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Trafostation Leckwitz ist zum Piepen

Trafostation Leckwitz ist zum Piepen

Die alte Leckwitzer Trafostation ist überflüssig geworden, bleibt dem Ortsbild aber erhalten und wird für eine neue Aufgabe ausgerüstet: Hier sollen bald die ersten Vögel piepen.

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Im Auftrag der Grünen Liga übernimmt Christian Fischer (2.v.l.) die frühere Leckwitzer Turmstation vom Stromnetzbetreiber Mitnetz.

Quelle: Dirk Hunger

Der Stromversorger Mitnetz hatte im vergangenen Jahr die zuletzt 1995 auf den neuesten Stand der Technik gebrachte Anlage in der Turmstation komplett ersetzt. In diesem Zusammenhang wurde die rund zweieinhalb Kilometer lange 20 000- Volt-Leitung zwischen dem Zaußwitzer Ortseingang und der Trafostation erneuert (wir berichteten).

 

Das Bauwerk, in dem diese Station untergebracht war, ist 103 Jahre alt. Das Landratsamt Torgau-Oschatz bezeichnete es in einem Schreiben aus dem Jahre 2001 als "technisches Denkmal von Straßenbild prägender Bedeutung". Trotz der Tatsache, dass die neue Technik für den gleichen Zweck in einen bedeutend kleineren, unmittelbar neben der Turmstation errichteten Schaltschrank passt, bleibt das alte Gebäude erhalten.

 

Projektmanagerin Anke Neugebauer sowie Silvia Keil und Michael Richter übergaben es kürzlich dem Umweltverband Grüne Welle. "Wir verkaufen das Objekt der Grünen Welle zum symbolischen Preis von einem Euro. Außerdem erhält der Verband von uns 1000 Euro Zuschuss für die Ausstattung, zum Beispiel mit Nistkästen", erläuterte Anke Zimmermann das Prozedere. Das Grundstück gehörte nicht dem Netzbetreiber, sondern der Gemeinde. "Diese hat mit der Grünen Liga einen längerfristigen Pachtvertrag mit einem günstigen Jahrespreis abgeschlossen", sagte Christian Fischer, der das Objekt im Namen des Umweltverbandes übernahm. Als erste Amtshandlung baute er ein neues Schloss in die Tür ein. ak

Axel Kaminski

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