Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Oschatz Transporter in Flammen - Motorrad gerettet
Region Oschatz Transporter in Flammen - Motorrad gerettet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:15 28.10.2014
Die Kawasaki im Transporter von Torsten Fritzsche konnte vor den Flammen gerettet werden. Der Motorraum stand Montagabend in Flammen. Quelle: Dirk Hunger

Dort fanden die Löschkräfte gegenüber dem Geschäft Zweiradtreff Torsten Fritzsche eine Opel-Transporter vor, dessen Motorraum in Flammen stand.

Fahrzeughalter Torsten Fritzsche hatte den Wagen erst wenige Minuten zuvor abgestellt. "Nachdem ich ausgestiegen war, stellte ich fest, dass ich mein Mobiltelefon in dem Transporter vergessen hatte. Als ich zurückging, qualmte es unter der Motorhaube", so Fritzsche gegenüber der OAZ. Gemeinsam mit einem Nachbar hatte Fritzsche bereits begonnen, das brennende Fahrzeug mit einem Feuerlöscher zu löschen, als die Feuerwehr eintraf. "Dem schnellen Eingreifen der Anwohner ist es zu verdanken, dass ein Motocross-Motorrad der Marke Kawasaki unbeschädigt aus dem Transporter gelangen konnte und nicht von den Flammen beschädigt wurde", schätzt Lars Natzke ein. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Davon geht auch Uwe Voigt, Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig, aus. Er erklärte gestern auf Nachfrage der Oschatzer Allgemeinen, dass ein Fremdeinwirken ausgeschlossen werden kann. Christian Kunze

Christian Kunze

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Baum-Eskorte für die Postmeilensäule ist verschwunden: Seit über einem Monat hat die Stadt eine Postmeilensäule (wir berichteten). Die Freude war groß, besonders bei den Mitgliedern des Heimatvereins und denen, die die Postdistanzsäule mit gesponsert haben.

27.10.2014

Menschen ohne Arbeit fallen normalerweise finanziell nicht in ein Loch. Sie bekommen Geld von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter. Allerdings gibt es Leistungsempfänger, die nicht wissen oder nicht wissen wollen, woher dieses Geld kommt - nämlich vom Steuerzahler.

27.10.2014

"Mir ist nichts fremd, was Menschen sich selbst und anderen antun können", sagt Andree Wagner nach 30 Jahren Berufserfahrung als Polizist. Der Mann mit dem freundlichen, ja gemütlichen Gesichtsausdruck kennt die verschiedensten Bereiche der Polizeiarbeit, eine Stabsfunktion hat er jedoch noch nie gehabt.

24.10.2014
Anzeige