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Versteckten Paradiesen in Mügeln auf der Spur

Versteckten Paradiesen in Mügeln auf der Spur

Laut Wetterbericht war gestern der schönste Tag der Woche. Diesen hatten sich die Juroren des Wettbewerbs "Farbe in die Stadt" ausgesucht, um die schönsten Ecken Mügelns zu erkunden.

Mügeln.

 

 

 

 

Federführend bei der Initiative sind Stadtmarketingverein und Stadtverwaltung. In der Jury sind neben Rita Schmidt vom Bauamt und Rosmarie Sprößig vom Verein die Floristin Ina Zobel und Klaus Fischer vom Umweltverein. 18 Stationen galt es gestern aufzusuchen. Diese haben Bürger der Stadt oder die Juroren vorgeschlagen. "Ich kenne selbst nicht alle Ecken und bin gespannt, welche versteckten Paradiese wir finden", sagt Rita Schmidt. Bewertet werden alljährlich die Kreativität, die Farben und der Gesamteindruck der vorgeschlagenen Balkone, Fassaden und Vorgärten. Die Tour der Juroren führt von Mügeln in die Neue Siedlung nach Schweta, Nebitzschen, Glossen, Kemmlitz und Ablaß. Dort weckt Günther Heidrich nicht nur mit seinem Garten das Interesse der Jury. Auch die Pflanzen am Dorfteich, für die er eine Patenschaft übernahm (wir berichteten) werden intensiv begutachtet.

Für Jurorin Rosmarie Sprößig ist neben den vorgegebenen Kriterien ein weiterer Umstand wichtig: "Manch einer widmet seine knapp bemessene Freizeit neben dem Beruf dem Garten, einige Senioren wiederum leben sprichwörtlich dafür", erklärt sie. Voll und ganz in der Gartenarbeit auf gehen zum Beispiel Renate und Karl-Heinz Schubert. Ihr Grundstück im Weißen Weg ist eine grüne Fundgrube. Der Weg führt aber auch zu bekannten Grundstücken, die bereits vorgeschlagen oder prämiert worden sind. "Wer einmal gewonnen hat, kann der Fairness halber jedoch die darauffolgenden drei Jahre nicht gewertet werden", erklärt Jurymitglied Ina Zobel.

Im vergangenen Jahr wurde von der Jury angeregt, vor allem in Mügelns Zentrum mehr Blickfänge zu schaffen. Dies sei durch das Engagement der Familie Manke gelungen, die ihren Hof in der Ernst-Thälmann-Straße zum Altstadtfest öffnet. Aber auch die neuen Pflanzkübel am Markt, die von den Teams der Fleischerei und der Bäckerei gepflegt werden, tragen dazu bei, so Rita Schmidt gegenüber der OAZ.

 

 

 

 

Christian Kunze

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