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Vorschau: Vorletzter Spieltag mit Gipfeltreffen in Dahlen

Vorschau: Vorletzter Spieltag mit Gipfeltreffen in Dahlen

Wenn zwei Teams aufeinandertreffen, die fast nie einen Gegentreffer kassieren, kann eigentlich nur eine klassische Nullnummer rauskommen. Genau das passierte am vergangenen Spieltag beim Spitzenspiel zwischen der Mügeln/Ablasser Zweiten und Wacker Dahlen.

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Am Sonntag reist der Spitzenreiter der Kreisliga, der FSV Wermsdorf (blau-weiße Trikots), zum Gipfeltreffen nach Dahlen. Die Partie beginnt um 13.30 Uhr.

Quelle: D. Hunger

Nordsachsen. Dabei war es eine spannende Partie. Nur eben die Tore fehlten. Anders in Wermsdorf. Der Tabellenführer hat Gefallen an der Führungsposition gefunden, beförderte vorige Woche wieder gleich ein halbes Dutzend Bälle ins Netz. Zwei davon steuerte Top-Torjäger Denny Beckedahl bei, der jetzt bei 18 Treffern angelangt ist. Damit bringt es der Stürmer immerhin auf doppelt so viele Treffer wie der Zweitbeste in der Torjägerliste.

Am Sonntag kommt es zum absoluten Gipfeltreffen. Spitzenreiter Wermsdorf tritt beim ärgsten Verfolger Wacker Dahlen an. Kein Team präsentierte sich bislang vor dem gegnerischen Gehäuse treffsicherer als die Hubertusburger. Wacker wiederum ließ nur sechs Gegentreffer in elf Partien zu. Doch die Heidestädter rühren keinesfalls Beton in der Hintermannschaft an. Ganz im Gegenteil. Bleibt zu hoffen, dass sich beide Teams in guter Spiellaune befinden.

Noch weniger Gegentreffer als die Wackeren hat nur die zweite Mügeln/Ablasser Elf. Fünf sind es an der Zahl. Rein rechnerisch holt Arne Schütze nur in jedem zweiten Spiel einen Ball aus dem Netz und seine Vorderleute kennen die Ausführung des Anstoßes fast nur noch vom Training. Am Sonntag geht es für die Elf von Roland Kurzhals nach Mockrehna. Dieser Mannschaft sagt man nach, sie könne gegen jeden Kreisligisten gewinnen oder eben verlieren. Immer wieder geht es auf und ab für die Pumphutdörfler. Zuletzt beim 2:5 gegen Weßnig geerdet, brennt das Team sicher auf Wiedergutmachung. Die Obstländer hingegen könnten mit einem Sieg weiter in der Spitzengruppe mitmischen und dort überwintern - ein reizvoller Gedanke.

Am Tabellenende hat jetzt der FSV Luppa die rote Laterne übernommen. Das 1:5 gegen den SV Roland Belgern ist zweifellos ein Rückschlag. Morgen kommt die B-Elf des TSV 1862 Schildau nach Luppa. Fakt ist, die Gneise-naustädter verkaufen ihre Haut stets so teuer wie möglich und sammelten auf diese Weise bislang fleißig Punkte - immerhin neun an der Zahl und Luppa braucht dringend die Punkte.

Immer noch hinten drin, aber eben nicht mehr Letzter ist jetzt die B-Elf des FSV Oschatz. In aller Deutlichkeit behielt die Elf von Peter Krause gegen die Ostelbier die Oberhand. Doch drei der fünf Treffer zum 5:1 fielen erst in den letzten zehn Minuten. Das schmälert möglicherweise die Souveränität des Erfolges, nicht aber die gezeigte Leistung. Und der FSV kann am Sonntag nachwaschen. Gegner und Tabellennachbar SV Süptitz II trifft so wenig wie kein anderes Team ins gegnerische Tor und ist schon seit drei Spieltagen ohne Torerfolg. Die gleiche Ansetzung gab es vor einer Woche in der Nordsachsenliga. Dort duellierten sich die beiden ersten Garnituren und die Süptitzer hatten dank dreier Schulze-Treffer knapp die Nase vorn.

Am Sonntag wartet die Landesligareserve des FC Eilenburg auf die Döllnitzstädter. Keine unmögliche Aufgabe für die Mannen um Kapitän Jan Böhme, aber auch keine Durchmarschaussichten.

Für den SV Mügeln/Ablaß 09 steht morgen das letzte Spiel vor der Winterpause auf dem Programm. Eine Partie wurde schon vorgezogen. Der "goldene" November hat den Obstländern bereits eine Ausbeute von zehn Punkten gebracht. Gegen den FC Bad Lausick soll die Serie, ungeschlagen zu sein, auf fünf Spiele in Folge anwachsen. Zuletzt kompensierte das SVMA-Team sogar die Ausfälle der gelbgesperrten Stammkräfte Jentzsch und Gensel. Das gilt sicherlich als gutes Zeichen, wenn das Team solche Situationen meistern kann. Auch morgen darf ein Akteur nicht auflaufen. Paul Erdmann sah vor Wochenfrist in der Nachspielzeit glatt Rot nach einem Foulspiel und fehlt seiner Vertretung bis auf Weiteres.

Bis auf Weiteres ist auch die Rangfolge in der Kreisklasse geklärt. Der SV Traktor Börln hat eine unglaubliche Hinrunde gespielt und ist souverän Herbstmeister geworden. Weiter geht es mit dem Pflichtprogramm in der Kreisklasse erst wieder am 10. März nächsten Jahres.

Volkmar Beier,

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