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Vorsicht, heiß!

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Betriebserkundung im Beruflichen Schulzentrum Oschatz: Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Goetheschule Mügeln informierten sich gestern über die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten.

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Im Fachkabinett des Beruflichen Schulzentrums verschaffen sich die Jugendlichen einen Einblick in metallverarbeitende Berufe, wie hier beim Schweißen.

Quelle: Dirk Hunger

An ihrer Seite war Dieter Zoschke, Praxisberater der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Leipzig und zuständig für die Goetheschule Mügeln. Er sieht sich als Vermittler zwischen Schule, Unternehmen und Schülern. In seiner beruflichen Laufbahn als Ausbilder hat er nach eigenen Angaben oft erlebt, dass Auszubildende wenig Bezug zum angestrebten Beruf haben. Mit seiner Tätigkeit soll das in Zukunft vermieden werden. "Wir machen an der Schule praktische Berufsorientierung und sehen uns dann anschließend an, was dahinter steckt", so Zoschke. Beispielsweise interessieren sich einige Jugendliche für den Beruf Erzieher. Am Beruflichen Schulzentrum erfuhren sie gestern und heute Details über den Beruf des Sozialassistenten als Voraussetzung für die Erzieherlaufbahn. In den Fachkabinetten erfuhren sie Wissenswertes über die verschiedenen Berufsfelder, wie beispielsweise den Metallberuf, zu dem die Schweißerausbildung gehört

 

Lehrerin Erika Sternberger stellte den Mädchen und Jungen unter anderem die Möglichkeit der Vollzeitausbildung des beruflichen Gymnasiums mit den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaft und Ernährungswissenschaft vor. Die Einblicke in den Alltag eines Berufsschülers seien von den Jugendlichen interessiert aufgenommen worden, schätzt Zoschke ein.

 

Die nächste Veranstaltung ist schon eingeplant. "Im Januar oder Februar wollen wir mit Jugendlichen, die sich für den Beruf des Mechatronikers interessierten, das BMW-Werk in Leipzig besuchen", kündigte er gegenüber der Oschatzer Allgemeinen an. HG/cku

oaz

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