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Oschatz Wasserversorger lässt in Oschatz Geld fließen
Region Oschatz Wasserversorger lässt in Oschatz Geld fließen
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17:05 22.09.2014
Verbandsvize Andreas Kretschmar, Oewa-Geschäftsführer Laurent Hequet, Verbandschef Steffen Blech, Gruppenleiter Roland Hammer und DOWW-Geschäftsführer Hans-Jürgen Gemkow (v.l.) vor dem neuen Stützpunkt. Quelle: Dirk Hunger

Sichtbares Zeichen dafür sind die Sanierung und der Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Garagenhalle am bisherigen Standort in der Bahnhofstraße 54, der gestern offiziell seiner Nutzung übergeben wurde.

Als "Meilenstein für die Stadt Oschatz" bezeichnete Steffen Blech diesen Akt. Blech ist Vorsitzender des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz, in dessen Auftrag die Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH (DOWW) die Trinkwasserversorgung in der Region Oschatz und Döbeln absichert. Die Gesellschaft hat nach eigenen Angaben 950 000 Euro in die Sanierung der Betriebsgebäude aus dem Jahr 1969 und deren Erweiterung fließen lassen. Dadurch würden sich die Arbeitsbedingungen für die 25 Mitarbeiter verbessern. Und Verbandsvize Andreas Kretschmar meinte: "Ich freue mich, dass es den Stützpunkt weiter vor Ort geben wird." Der Wasserverband habe mit seiner Strategie, erst in das Wassernetz und dann in die Betriebsgebäude zu investieren, Weitsicht bewiesen, so Kretschmar.

Ursprünglich, so Verbandschef Blech, sollten die Gebäude Ende Juni übergeben werden. Der Termin habe sich jedoch verzögert, da Trinkwasserversorger mit Problemen durch das Hochwasser zu kämpfen gehabt hätte.

Frank Hörügel

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