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Polizeiticker Ermittler arbeiten an Aufklärung des tragischen Busunglücks auf der A9
Region Polizeiticker Ermittler arbeiten an Aufklärung des tragischen Busunglücks auf der A9
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10:19 04.07.2017
Das Buswrack nach der Brandkatastrophe auf der A9.  Quelle: dpa
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Münchberg - 

 Der Tag nach dem verheerenden Busbrand auf der Autobahn 9 in Nordbayern steht im Zeichen der Ursachenforschung: Die Überlebenden der Katastrophe sollten - soweit das möglich ist - befragt werden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken am Dienstag. Darunter ist auch einer der beiden Busfahrer. „Das wird sicher nicht heute abgeschlossen werden“, sagte der Sprecher. Der Zustand der 30 Verletzten sei unverändert. Zwei davon hatten bei dem Feuer am Montag schwere Brandverletzungen erlitten.

Auf der A9 in Oberfranken ist am 3. Juni ein Reisebus mit einer Gruppe aus Sachsen nach einem Unfall völlig ausgebrannt. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Fotos: dpa

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Auf Höhe Münchberg bei Hof war ein Reisebus mit 48 Menschen an Bord auf einen Sattelzug aufgefahren und sofort in Brand geraten. 18 Menschen starben in den Flammen. Das Wrack, das nur noch ein verkohltes Gerippe des Busses ist, wird nach Angaben des Polizeisprechers kriminaltechnisch untersucht und von einem Gutachter besichtigt.

Über die Brandursache gibt es mehrere Spekulationen. Ob sie jemals endgültig geklärt werden kann, ist derzeit noch offen. Das werde auf jeden Fall noch einige Zeit dauern, sagte der Sprecher.

Von LVZ

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