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Polizeiticker Lücken bei Notarztdiensten in Sachsen - Chemnitz und Erzgebirge besonders betroffen
Region Polizeiticker Lücken bei Notarztdiensten in Sachsen - Chemnitz und Erzgebirge besonders betroffen
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21:56 04.02.2015
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Leipzig

Akute Versorgungslücken hätten durch pensionierte Ärzte und Notärzte aus anderen Regionen geschlossen werden müssen.

Besonders betroffen: die Region Chemnitz und das Erzgebirge. Das zuständige Innenministerium verwies am Mittwoch darauf, dass die Zahl der unbesetzten Dienste in den vergangenen Jahren zurückgegangen sei. 2013 waren in Sachsen 700 Notarztdienste unbesetzt geblieben; ein Jahr zuvor waren es noch 1600.

Insgesamt hätten 2014 über 54.000 Notarztdienste besetzt werden müssen, sagte ein Sprecher. Die Besetzungsquote habe bei knapp 99 Prozent gelegen. „Grundsätzlich darf es solche unbesetzten Notarztdienste nicht geben“, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sächsischer Notärzte, Sven Spenke, dem Magazin „Exakt“. „Das Ziel muss die Null sein.“

lvz

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