Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Polizeiticker Zeugen nach Gewalt bei „Bunter Republik Neustadt“ in Dresden gesucht
Region Polizeiticker Zeugen nach Gewalt bei „Bunter Republik Neustadt“ in Dresden gesucht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:43 15.08.2017
Andrang bei der BRN im vergangenen Jahr in Dresden. Quelle: Stephan Lohse
Anzeige
Dresden

Mehr als ein Jahr nach Gewaltvorfällen beim Stadtteilfest „Bunte Republik Neustadt“ 2016 in Dresden sucht das Operative Abwehrzentrum nach Zeugen und den damals Geschädigten. Es könne sich um Konflikte zwischen Anhängern des linken und rechten politischen Spektrums handeln, teilte die für Extremismus zuständige Behörde am Dienstag mit.

In einem Fall schlug demnach ein Tatverdächtiger einer Frau eine Glasflasche auf den Kopf und flüchtete. In dem anderen Fall schlugen zwei Tatverdächtige in der Nähe ihres Autos auf eine vorbeikommende dreiköpfige Gruppe ein. Anzeigen wurden jeweils nicht erstattet. Im Rahmen eines anderen Ermittlungsverfahrens seien Hinweise zu diesen möglichen Straftaten bekannt worden, hieß es.

Die „Bunte Republik Neustadt“ wurde im Juni 1990 als alternativer Staat proklamiert. Seither wird sie mit einem Stadtteilfest gefeiert. In den vergangenen Jahren kamen jeweils mehr als 100 000 Menschen. Allerdings kam es vor Jahren auch immer wieder zu Krawallen.

Von LVZ

Ein 35-jähriger Autofahrer wollte am Donnerstagnachmittag im Markranstädter Ortsteil Quesitz auf die B 87 auffahren und übersah dabei einen nahenden Motorradfahrer.

06.03.2018

In Bad Düben hat am frühen Mittwochabend ein 36-Jähriger drei Polizeibeamte auf ihrer Streife heftig beleidigt und bedroht. Die Beamten waren auf ihn aufmerksam geworden, weil dieser den Straßenverkehr behindert. Es stellte sich heraus, dass nach ihm bereits per Haftbefehl gesucht wurde.

06.03.2018

Wo sind die letzten Fotos der verstorbenen Henriette? Der Großvater der Neunjährigen sucht verzweifelt nach zwei Kameras, die seit einem tragischen Unfall auf der A9 spurlos verschwunden sind. Nun hofft er auf Hilfe.

11.08.2017
Anzeige