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Polizeiticker Zwei schwere Unfälle auf der A 9 sorgen für Vollsperrungen und Stau
Region Polizeiticker Zwei schwere Unfälle auf der A 9 sorgen für Vollsperrungen und Stau
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11:43 08.12.2014
Der Fahrer dieses Kleinbusses musste in die Klinik eingeliefert werden. Quelle: Autobahnpolizei Sachsen
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Der 38-jährige Fahrer eines Lastwagens mit Anhänger hatte nach einer Windböe die Kontrolle über das Gespann verloren, wie die Polizei mitteilte. Das Fahrzeug blieb auf dem linken und mittleren Fahrstreifen liegen, der Anhänger kippte um.

Der Fahrer eines mit Farben und Lacken beladenen Autos hielt auf der rechten Spur an, um zu helfen. Das erkannte der Fahrer eines weiteren Lastwagens zu spät und fuhr auf den Gefahrguttransporter auf. Dabei wurde das Fahrzeug in den Straßengraben geschoben, wo Teile der Ladung ausliefen.

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Die Autobahn 9 musste am Montag nach Unfällen gleich zweimal voll gesperrt werden.

Zur Bergung der Fahrzeuge und zur Beseitigung der Verschmutzungen musste die A 9 in Richtung Berlin für mehr als zehn Stunden gesperrt werden. Dadurch staute sich der Verkehr bis auf eine Länge von 10 Kilometern. Der Schaden wurde auf rund 300.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Als die Vollsperrung gerade zehn Minuten aufgehoben war, fuhr zwischen dem Autobahnkreuz Rippachtal und Bad Dürrenberg ein Kleintransporter ungebremst in ein Stauende auf einen Stattelzug auf. Die Fahrer beider Lastwagen musste in eine Klinik eingeliefert werden. Es entstand ein Schaden von 50.000 Euro. Die Strecke nach Berlin war noch einmal für 45 Minuten gesperrt.

mro/dpa

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