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Am Hort wird die Fassade nachgebessert

Am Hort wird die Fassade nachgebessert

Obwohl das Kulturhaus Sonne dem Schkeuditzer Hort "Haus der Elemente" unmittelbar benachbart ist, scheint das 2009 in Betrieb genommene Gebäude unter keinem guten Stern zu stehen.

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Eine Malerfirma muss an der Ost-Fassade des Hortes Haus der Elemente nachbessern. 2009 wurde der Bau neben der Leibniz-Schule eröffnet.

Quelle: Roland Heinrich

Schkeuditz. Der einst als Zentralhort bezeichnete Bau kostete rund 2,9 Millionen Euro und musste schon kurz nach der Übergabe an den Freien Träger Deutsches Rotes Kreuz baulich nachgebessert werden. Es war zu laut. Der Lärm wurde vor allem durch das hohe Foyer und dort auftretende Schalldopplungen hervorgerufen, hieß es damals. 30 bis 40 Prozent sollte es beim Krach nach unten gehen. Rund 35 000 Euro waren für eine Nachrüstung mit schallschluckenden Elementen veranschlagt.

Tief in die Tasche greifen musste die Stadt wohl nicht, als 2012 ein anderes Element - nämlich Wasser - nahezu den gesamten Bau flutete. Bei der Havarie sollte die Versicherung den Schaden regulieren. Aufwendig musste der Hort damals getrocknet werden. Rund 200 Liter Wasser pro Tag wurden mit Technik aus dem Gebäude heraus gesaugt. Obwohl der Hort damals geöffnet gehalten werden konnte, hieß es für die rund 150 Kinder, enger zusammenzurücken oder in die benachbarte Leibniz-Grundschule auszuweichen.

Ganz andere Elemente - nämlich die des Wetters - haben jetzt wohl ihre Spuren an der Ostseite des Gebäudes hinterlassen. Diese Spuren scheinen über ein zulässiges Maß hinauszugehen. "Es wurden Mängel entdeckt, die behoben werden müssen", informierte Stadtsprecher Helge Fischer auf Anfrage der LVZ-Redaktion. Seit kurzem ist deshalb dort auch ein Gerüst aufgestellt. "Die Mängelbeseitigung erfolgt für die Stadt kostenneutral, da es sich um Regressleistungen handelt", ergänzte Fischer.

Roland Heinrich

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 14.02.2015
Roland Heinrich

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