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Am Schkeuditzer Kaufmann-Spielplatz wächst jetzt ein Feldahorn als Friedensbaum

Am Schkeuditzer Kaufmann-Spielplatz wächst jetzt ein Feldahorn als Friedensbaum

Er ist erst etwa dreieinhalb Meter hoch, kann aber bis zu 20 Meter Höhe erreichen und bei guter Pflege fast 200 Jahre alt werden: der Feldahorn, der seit Dienstag am Schkeuditzer Kaufmann-Spielplatz steht.

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Bereits zum 16. Mal pflanzen Kommunalpolitiker in Schkeuditz anlässlich des Weltfriedenstages einen Friedensbaum. Dieser Feldahorn fand seinen Platz am Kaufmann-Spielplatz neben dem Schulcamups.

Quelle: Michael Strohmeyer

Dieser Platz in Sichtweite des Schulcampus mit Gymnasium und Leibniz-Grundschule war ausgesucht worden, um anlässlich des Weltfriedenstages am 1. September den Schkeuditzer Friedensbaum in die Erde zu bringen. Eine Tradition, die jährlich an anderer Stelle und nun schon zum 16. Mal vollzogen wurde. Initiiert worden war diese Aktion einst von der Stadtratsfraktion der Linken, aber auch die anderen Parteien halten an dieser Baumpflanzung fest und beteiligen sich.

Oberbürgermeister Jörg Enke (Freie Wähler) erinnerte daran, dass dieser "Tag des Friedens" auch ein Appell an alle ist, sich gegen Krieg und für Menschenrechte einzusetzen. Aus aktuellem Anlass betonte er, dass die Auswirkungen der Kriege in verschiedenen Ländern nun auch in Schkeuditz zu spüren sind. Deshalb werde man, wo nötig, auch Hilfe anbieten und leisten. Gleichtzeitig betonte er aber auch, dass auch die Bundes- und Landespolitik gefordert ist, dafür die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen.

Auch SPD-Fraktionschef Jens Kabisch bezeichnete die Baumpflanzaktion als ein Zeichen in einer gerade sehr bewegten Zeit. Für Evelyn Hütel von den Grünen ist es eine sehr nachhaltige Geste. Und Linken-Fraktionschef Reiner Ehnert forderte vor diesem Hintergrund, "dass die Politiker in der Pflicht stehen, den Menschen mit Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber zu treten." mey

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 03.09.2015
Michael Strohmeyer

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