Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Schkeuditz An der Lessing-Oberschule mussWasserleitung repariert werden
Region Schkeuditz An der Lessing-Oberschule mussWasserleitung repariert werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:39 12.07.2015
Die Schkeuditzer Lessing-Oberschule wird wegen eines Leitungsschadens nun mit Trinkwasser aus zwei KWL-Tanks versorgt. Quelle: Olaf Barth
Anzeige
Schkeuditz

Offensichtlich ist nahe des Gebäudes eine Wasserleitung defekt. Denn bei regulären Tiefbauarbeiten waren am Dienstag die Arbeiter auf Wasser gestoßen. Daraufhin wurde die Trinkwasserzufuhr für die Schule von den Kommunalen Wasserwerken Leipzig (KWL) erst einmal abgestellt und statt dessen zwei Tanks bereitgestellt. Um einen klassischen Wasserrohrbruch soll es sich nach Angaben der KWL aber nicht handeln.

Wie Sprecher Marc Backhaus weiter informierte, sei noch nicht geklärt, in welcher Form die Wasserleitung beschädigt ist und wie es zu diesem Schaden kam. Arbeiter haben die Schadstelle großflächig freigelegt und gestern vor Ort erklärt, dass nun entweder die Leitung in dem betroffenen Bereich gewechselt oder aber eine neue Leitung in die bestehende alte eingezogen wird. Derzeit finden in dem Bereich des Wohngebietes an verschiedenen Stellen Tiefbauarbeiten zur Erneuerung des Fernwärmenetzes der Schkeuditzer Stadtwerke statt (die LVZ berichtete).

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 09.07.2015
-art

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Buh-Rufe und nicht ganz so freundliche Äußerungen schlugen einem Dölziger jüngst entgegen, als er nach der Sinnhaftigkeit der geplanten Umverlegung der Bundesstraße 181 in Höhe des Ortes fragte.

12.07.2015

Gleich mehrere Stationen zum Alltag im Mittelalter warteten gestern auf dem Außengelände des Stadtmuseums Schkeuditz auf die Schülerinnen und Schüler des dortigen Gymnasiums.

11.07.2015

Gegen Ende des Jahres 2005 kaufte der Leipziger Henrik Mroska die kleine Rittergutskirche in Kleinliebenau. Man könnte meinen, zu einem Schnäppchenpreis, denn einen Euro wollte die Stadt Schkeuditz für das als Ruine zu bezeichnende Gotteshaus nur haben.

10.07.2015
Anzeige