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Arend Oetker trifft Kulturpilger

Arend Oetker trifft Kulturpilger

Einen prominenten und sehr interessierten Gast hatte unlängst der Kultur- und Pilgerverein in Kleinliebenau. Der eng mit Leipzigs Kunst und Kultur verbundene Unternehmer und Mäzen Arend Oetker traf sich in der Rittergutskirche mit engagierten Vereinsmitgliedern.

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Henrik Mroska, Arend Oetker und Ursula Quester (von links) schauen sich mit dem Sakramentshäuschen ein weiteres reizvolles Detail in der Kleinliebenauer Rittergutskirche an, deren Innensanierung derzeit in vollem Gang ist.

Quelle: Michael Strohmeyer

Kleinliebenau. Dort ließ er sich deren zum großen Teil aus Spenden und Fördermitteln finanzierte Aufbauarbeit in der Kirche vorstellen. Zustande gekommen war der Kontakt über Barbara Steiner. Sie ist Direktorin und Kuratorin an der Leipziger  Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), in deren Stiftungsrat Oetker der Vorsitzende ist. Die GfZK begleitet derzeit in Kleinliebenau auch ein Projekt mit französischen Künstlern (wir berichteten).

„Es ist beeindruckend, was hier engagierte Leute bereits geschafft haben. Die Kirche ist wirklich ein Kleinod“, sagte Oetker während des Rundganges. Der 71-Jährige ließ es sich nicht nehmen, im Turm auch einmal selbst die Pilger-Glocke anzuschlagen. Auch die Orgel hatte es ihm angetan, allerdings berichtete Vereinschef Henrik Mroska nach Oetkers gezielter Nachfrage, dass deren Sanierung circa 100 000 Euro kosten würde und derzeit nicht machbar sei. Selbst für die derzeitige Innensanierung fehlen noch 16 000 Euro.

Oetker verzichtete darauf, etwas in den Kollektenbeutel zu werfen, deutete aber beim Plaudern in lockerer Kaffe-Runde an, dass er dem Verein bei dem Sanierungsprojekt helfen möchte. Auch wolle er Leute in seinem Bekanntenkreis für die Pilgerkirche als Unterstützer gewinnen. Das zu hören freut Mroska, der über Oetker sagt: „Es war ein sehr angenehmer Besuch. Ihm hat es hier wirklich gut gefallen. Wenn er Hilfe anbietet, denke ich, ist auf ihn auch Verlass.“

-art/mey

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