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„Bis zu zwei Kilometer rückwärts“

„Bis zu zwei Kilometer rückwärts“

Interessante Informationen gab es bei der Ortschaftsratssitzung am Donnerstagabend für die Kleinliebenauer: Ausführungen zu der am Montag startenden Deich-Sanierung entlang des Ortes standen auf der Tagesordnung und sorgten für einiges Kopfschütteln.

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Diese als Feldweg erkennbare Zufahrt zum Deich möchte die LTV für dessen Sanierung gerne benutzen. Im Gegenzug würde eine Befestigung erfolgen. Noch versagt die Stadt aber die Nutzung.

Quelle: Roland Heinrich

Kleinliebenau. „Ich hoffe, dass hier der Ortschaftsrat noch Einfluss ausüben kann“, sagte Markus Freygang, Projektgruppenleiter bei der Landestalsperrenverwaltung (LTV) und geladener Gast der 18. Ortschaftsratssitzung im Gasthof Kleinliebenau. Gemeint ist die dem Gasthof gegenüberliegende Straße Zum Luppedamm, deren Nutzung durch Baufahrzeuge der LTV von der Stadt Schkeuditz nicht gewollt ist.

„Wenn wir diese Straße befahren dürften, würde das eine enorme Arbeitserleichterung und auch eine erhebliche Zeitersparnis bedeuten“, erklärte Freygang. Mit der Straße, die derzeit in einem schlechten Zustand ist und die bei Nutzung durch die LTV auch ertüchtigt werden würde, könnte eine Art Verkehrs-Schleife errichtet werden, sagte er: „Momentan ist es so, dass wir uns von der B 186 aus entlang des Deiches bewegen müssen. Da uns hier aber nur ein fünf Meter breiter Deichschutzstreifen zur Verfügung steht, können die Lkw nur einzeln zur Sanierungsstelle fahren und müssen dann bis zu zwei Kilometer rückwärts wieder zurück fahren. Erst dann kann der nächste Lkw hineinfahren“, erklärte Freygang.

Mehr dazu lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der LVZ

Roland Heinrich

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