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Schkeuditz Ein Hoch auf den Flügel
Region Schkeuditz Ein Hoch auf den Flügel
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14:05 19.05.2015
In der Villa Musenkuss spielten die Salon-Philharmoniker zu Ehren des Flügels, der über eine besondere Spedenaktion angeschafft werden konnte. Quelle: Michael Strohmeyer

Etwa 60 Gäste erlebten begeistert "Eine musikalische Weltreise von Schkeuditz nach Schkeuditz" mit den Salon-Philharmonikern Leipzig.

Vereinsvorsitzender Ulrich Zickenrodt begrüßte Gäste, Sponsoren und Freunde des Vereins, bedankte sich noch einmal bei allen, die zur Anschaffung des Kawai-Konzertflügels beigetragen hatten. Die 52 weißen und 36 schwarzen Tasten des Instruments tragen alle symbolisch den Namen der Spender. So konnten sich Freunde der Musik, Firmen aus der großen Kreisstadt und der KulturKreis e.V. aktiv beteiligen.

Wie die Brüder Arvid und Lenardt Moritz. Sie hatten ihr Taschengeld für je eine Taste gespendet und dies nach eigenen Worten auch bis heute nicht bereut. Beide spielen Instrumente und haben ihre musikalische Ausbildung im Verein bekommen.

"Der Kawai-Konzertflügel ist im Verein bei den zahlreichen Klavierkursen ein fester Bestandteil für die Kinder und Jugendlichen und zeigt den Unterschied zu unseren vorhandenen Unterrichtsflügel in seiner Qualität", lobte Zickenrodt, den Flügel. So hätten auch die Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen weiter verbessert werden können. Zudem stehe das Instrument bei den Konzerten im Fokus der Öffentlichkeit. Einen wichtigen Beitrag erfüllte der Flügel bei etwa 50 Proben der Schkeuditzer Singekreises. Es seien neben 20 Repertoire-Liedern  etwa 10 neue Lieder aus der ganzen Welt und nicht zuletzt das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach "Jauchzet, frohlocket" mit Hilfe dieses guten Instruments einstudiert und am Ende zur Aufführungen gebracht worden.

Damit begann die "Musikalisch-kulinarische Weltreise" und die Salon-Philharmoniker aus Leipzig würdigten die Anschaffung des Tasteninstrumentes vor zwei Jahren mit Stücken wie "Frühlingsstimmen", "Csardas von Monti", "Japanische Laterne", "Bel ami", "It`s wonderful" oder "In einer kleinen Konditorei".

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.04.2015
Michael Strohmeyer

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