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Endspurt für neue Dreifeldhalle

Endspurt für neue Dreifeldhalle

In der neue Schkeuditzer Schulsporthalle am Gymnasium wird weiter mit Hochdruck gearbeitet. Verschiedene Firmen erledigen die restlichen Arbeiten und haben so den Endspurt für die Fertigstellung eingeleitet.

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Noch ist der Hallenboden mit Abdeckmaterial versehen, auf dem verschiedene Ausrüstungsgegenstände für das Innenleben der Halle liegen. Mit Hilfe des Gerüstes in der Mitte können Arbeiter unter der Decke die Beleuchtungsanlage montieren. Ganz hinten wird an der Vervollständigung der Prallwand gearbeitet.

Quelle: Olaf Barth

Schkeuditz. Nachdem der ursprüngliche Eröffnungstermin am 7. April nicht gehalten werden kann (die LVZ berichtete), fiebern Schüler und Vereinssportler nun der feierlichen Eröffnung am 15. Mai entgegen.

Obwohl in der neuen Schkeuditzer Dreifeldhalle noch fleißig gewerkelt wird, kann hier bereits einiges der künftigen Anlagen betrachtet werden. zwei Anzeigetafeln sind bereits montiert, auch die Prallwände sind nahezu komplett. Derzeit werden die Lampen unter der Decke komplettiert und das Einfahren der Lüftung steht bevor, erklärte Bürgermeister Lothar Dornbusch (Freie Wähler) bei einem kurzen Rundgang. Die Erneuerung des beanstandeten Fußbodens hat noch nicht begonnen, doch Dornbusch ist sich sicher: "Der neue Eröffnungstermin wird gehalten, das passt." Auch draußen tut sich einiges bis dahin. Anhand des Bauplanes zeigt Dornbusch, wo die 31 Stellplätze im Hallen-Umfeld angelegt werden sollen.

Auch die aus verschiedenen Schkeuditzer Vereinen stammenden Mitglieder des Sportbeirates hatten sich am Dienstagabend die Halle angeschaut. "Wir waren ja von Anfang an mit eingebunden. Die Ausstattung ist topp und das ganze Konzept sehr durchdacht, wie man es kaum in einer anderen Halle findet, und ich kenne viele Hallen," sagte gestern TSG-Chef Jörg Müller. Nur von der über zwei Meter hohen Glaswand vor der künftigen Tribüne sei man doch etwas überrascht gewesen. Dennoch fällt das Urteil des 49-Jährigen eindeutig aus: "So eine Sportstätte hat Schkeuditz gebraucht."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 03.04.2014
Olaf Barth

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