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Erster Besuch von Ministerin in Altscherbitz

Erster Besuch von Ministerin in Altscherbitz

Sachsens neue Ministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch (CDU), absolvierte gestern ihren "Antrittsbesuch" im Sächsischen Krankenhaus (SKH) Altscherbitz.

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Staatsministerin Barbara Klepsch (Zweite von links) informiert sich im Sächsischen Krankenhauses Altscherbitz bei Pflegedirektorin Elisabeth Knietzsch, dem Ärztlichen Direktor Thomas Vetter und bei Verwaltungsdirektorin Doreen Neu (von links) über die Einrichtung.

Quelle: Olaf Barth

Schkeuditz. Von dessen Verwaltungsdirektorin Doreen Neu erhielt Klepsch nachträglich zu ihrer Ernennung einen Blumenstrauß verbunden mit den besten Wünsche.

"Mir war wichtig, nach meinem Amtsantritt den Kontakt zu den vier Kliniken des Freistaates zu suchen, um so zu erfahren, was gut läuft und wo der Schuh drückt", sagte Klepsch. Bevor die ehemalige Oberbürgermeisterin von Annaberg-Buchholz gezielt Fragen stellte, verfolgte sie aufmerksam Neus Präsentation über die Altscherbitzer Einrichtung. Neu, die Verwaltungsdirektorin Elisabeth Knietzsch und der Ärztliche Direktor Thomas Vetter führten die Ministerin dann bei einem Rundgang durch verschiedene Abteilungen und Häuser, die sich in einer Mischung aus Neu- und denkmalgeschützten Altbauten über eine Fläche von 16 Hektar erstrecken.

Im Rahmen dieses Besuches erfuhr Klepsch unter anderem, dass das SKH Altscherbitz in verschiedenen Bereichen mit der benachbarten Helios-Klinik gut zusammenarbeitet. Eine Bitte um Unterstützung nimmt die CDU-Politikerin aber auch mit nach Dresden: Das SKH benötigt Fördermittel für den 16,7 Millionen Euro teuren Neu- und Umbau der Psychiatrie sowie für den 4,3 Millionen Euro kostenden Neubau einer Tagesklinik in Markranstädt. Die beiden Projekte mögen doch in das Krankenhausinvestitionsprogramm aufgenommen werden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 31.01.2015
Olaf Barth

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