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06:00 05.03.2010
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Schkeuditz

„Über UMTS werden die Bilddaten mit einem Modem zum nächstgelegenen Sendemast übertragen und dann auf der Internetseite des Naturschutzbundes zu sehen sein“, erklärt Bolko Weilandt, Spezialist für Mobilfunk, Umwelt und Kommunen der T-Mobile Deutschland GmbH. Diese hat die etwa 1000 Euro teure Kamera bezahlt und auch deren Installation wird von T-Mobile – in persona Sebastian Liebschner – übernommen. „Wir haben seit 2007 sachsenweit rund vierzig Kirchen angeschrieben, in deren Turm eine Sendeanlage betrieben wird, ob wir dort unsere Kamera installieren können“, erwähnt Weilandt. Zehn der Kirchen haben positiv reagiert und haben jetzt zumindest einen neuen oder erneuerten Nistkasten. Die Kamera aber ging nach der Bewerbung von Manfred Seidel vom Heimatverein Torturm Wehlitz und mit Empfehlung durch den Nabu in den Altscherbitzer Kirchturm – quasi mit „Turmfalkengarantie“. Zuvor nämlich filmte die Kamera leer gelassene Nistplätze. „Wenn die Turmfalken in diesem Jahr kommen, habe ich nichts dagegen, wenn die Kamera – außer zu Wartungsarbeiten – hier installiert bleibt“, sagt Weilandt.

Roland Heinrich

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