Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Schkeuditz Feuerwehrleute frönen ihrem feuchten Sport
Region Schkeuditz Feuerwehrleute frönen ihrem feuchten Sport
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:55 19.05.2015

Zum ersten Mal dabei waren die Kameraden der Feuerwehr Rackwitz. Sie hatten sich kurzfristig entschlossen, auch einmal an einem Löschangriff-Wettkampf teilzunehmen. Ortswehrleiter Karl Heinz Czempas (58): "Meine Jungs verstehen dies als Herausforderung und Spass an der Freude". Der jüngste der sieben Mannschaftsmitgliedern war Paul Pelkner, 16 Jahre. Er brachte die 20 Meter langen B-Schläuche bis zum Verteiler. Danach wurden weitere zwei C-Schläuche an den Verteiler angekuppelt und mit einem Strahlrohr verbunden, mit dem ein Wasserbehälter am Ziel gefüllt werden musste. Vater Jörg Pelkner (45) war als Maschinist an der Pumpe für die Wasserförderung verantwortlich. Mit einer Zeit von 29,88 Sekunden wurde Rackwitz zwar nicht erster, aber um eine Erfahrung reicher.

Sieger wurde die Mannschaft des Muldestausees mit einer Zeit von 23,44 Sekunden. Sie konnte den Pokal des Oberbürgermeisters mit nach Hause nehmen. Die einzige Frauenmannschaft kam aus Benndorf. Sie konnte mit einer beachtlichen Zeit von 35,10 Sekunden so manche Herren hinter sich lassen, bekam ebenso einen Pokal aus den Händen von Stadtwehrleiter Uwe Müller.

Eine besondere Wettkampfart war dann noch fast zum Schluss am Nachmittag zu sehen. Drei Teams (Hayna, Elsing und Bluno) schickten Wettkämpfer auf eine 100 Meter lange Hindernisbahn samt Stufen und Laufbalken. Bester in diesem Wettkampf war der Haynaer Johannes Mann.

Feuerwehrsportvereinsvorsitzender Sebastian Lorenz (28) und Stadtwehrleiter Müller zeigten sich zufrieden. Die Mannschaften hätten ihren Spass gehabt und gleichzeitig habe jeder sehen können, dass die Feuerwehr zu Höchstleistungen in der Lage ist, wenn es darauf ankommt, meinten sie.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 27.05.2013

Michael Strohmeyer

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Dass es in einem festgelegten Radius um Storchenhorste herum keine Feuerwerke geben darf, ist in Schkeuditz zumindest bekannt. Unbekannt war den Dölzigern bis zu einem Artikel in der LVZ, dass dieser Festlegung gesetzliche Regelungen zugrunde liegen.

24.05.2013

Im Schkeuditzer Ortsteil Glesien begannen die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) in dieser Woche mit dem vierten Bauabschnitt zur Errichtung einer zentralen Schmutzwasserentsorgung.

19.05.2015

Die Bürger-Energiegenossenschaft (BEG) aus der Schkeuditzer Partnerstadt Bühl hat vor, auf Schkeuditzer Dachflächen kommunaler Einrichtungen Solaranlagen zu errichten.

19.05.2015
Anzeige