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Schkeuditz Im Herbst Aufforstung an der Gundorfer Linie
Region Schkeuditz Im Herbst Aufforstung an der Gundorfer Linie
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06:00 17.03.2010
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Schkeuditz

„In drei bis vier Jahren sind die jungen Bäume dann etwa mannshoch“, erklärt Revierförster Carsten Pitsch vom SBS.

 „Derzeit haben wir einen Eichenanteil von etwa 25 Prozent“, schätzt Pirsch und ergänzt: „Wir streben einen Eichenbestand von etwa 50 bis 60 Prozent an.“ Dafür soll die Esche, die hier häufig vorkommt, zurückgedrängt werden. Holunder- und Haselnusssträucher wurden entfernt. Und da die Eiche eine Lichtbaumart sei, sei es auch notwendig, größere Abstände zwischen den Bäumen zu schaffen, erklärt Nadine Schmiedl, Sachbearbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit im SBS. Bezüglich der Kritik des Schkeuditzer Stadtrates Werner Dreßler (LVZ berichtete) sagte Schmiedl: „Von Kahlschlag kann hier keine Rede sein. Davon spricht man bei einem Gebiet, welches größer als 1,5 Hektar ist.“ Binnen kürzester Zeit – nämlich während des Winters – müssten alle Pflegemaßnahmen im Naturschutzgebiet erledigt werden. „Danach sieht es – zugegeben – etwas licht aus“, sagt Pitsch. Notwendig sei dies aber auf jeden Fall, verteidigt er das Vorgehen. Westlich der B186, an der Gärtchenlinie, werde dann im nächsten Winter gearbeitet. 

Roland Heinrich

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