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Schkeuditz Interview
Region Schkeuditz Interview
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06:00 25.03.2011
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einer gemeinsamen Oberstufe. Für die möchten wir ein breites Kursangebot in hoher Qualität sichern. Das lässt sich pädagogisch und organisatorisch an einem Standort am besten umsetzen. Und es hat auch etwas mit dem effektiven Einsatz der Lehrer-Ressourcen zu tun. Zur Erinnerung, als es darum ging, dass wir mit dieser Zweckvereinbarung die Standorte Schkeuditz und Markranstädt retten, hatte die wechselseitige Fahrerei niemanden gestört. Wir verstehen den jetzigen Aufschrei nicht.

Eltern und Schüler wurden schlicht vor vollendete Tatsachen gestellt und bis März im Glauben gelassen, dass das neue Schkeuditzer Schulhaus auch ihre Schule wird. Warum?

Zugegeben, hier gab es gravierende Kommunikationsprobleme, das wird aufgearbeitet und ausgewertet. Man darf aber nie vergessen, ohne die Kooperation beider Häuser gäbe es dieses neue Schulhaus gar nicht.

Wie soll es nun weitergehen?

Es gibt keine neue Kurswahl, aber auf Grundlage der jetzigen wird noch einmal ergebnisoffen geprüft, ob Kurse in beiden Häusern die Mindestzahl an Schülern erreichen und dann jeweils am Ort durchgeführt werden können. Schüler würden nicht fünfmal, sondern zwei- oder dreimal in der Woche nach Markranstädt fahren. Wichtig aber ist, dass die Schule in zumutbarem Rahmen organisierbar bleibt. Der gesamte Unterrichtsbetrieb muss funktionieren. Und wenn die Umbauarbeiten in beiden Häusern beendet sind und die Schülerzahlen stimmen, kann es auch wieder zwei eigenständige Gymnasien geben, vielleicht schon 2012/2013.

Olaf Barth

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