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Schkeuditz Kleintierschau der Superlative in Glesien
Region Schkeuditz Kleintierschau der Superlative in Glesien
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14:26 19.05.2015
Kinder bewundern Vereinsmeister André Hennemeier und sein Orpington-Huhn (links), sowie Felix Andreaeß, der einen Deutschen Riesen im Arm hält. Quelle: Michael Strohmeyer

Über 800 Tiere gab es zu bestaunen. Eröffnet wurden die Kreisschau für Rassekaninchen des Kreisverbandes Delitzsch-Eilenburg, die Hauptsonderschau der Beneschauer Tauben, die Gruppenhauptschau der Coburger Lerchen, Gruppe Sachsen, und die kreisoffene Rassegeflügelschau vom Glesiener Vereinsvorsitzenden Chris Bageritz, Oberbürgermeister Jörg Enke und Ortsvorsteherin Uta Mehnert.

"Ich danke allen, die dieses Treffen der Superlative wieder auf die Beine gestellt haben. Ganz besonders unserem ehemaligen Vorsitzenden Rudi Laue, der den Verein mit gegründet hat und großen Anteil daran hat, was wir heute sind", erklärte Bageritz. Unter den Gästen waren auch diesmal Züchter aus Glesien, Hayna, Radefeld, Lissa, Wiedemar, Doberschütz, Schernitz, Leuna ,Delitzsch, Schkeuditz und Oranienbaum.

Mit 26 Jahren einer der jüngsten Züchter, aber mit 15 Jahren Vereinsmitgliedschaft auch einer der erfahrensten, ist Sebastian Pekar. Er wurde schon mit der Ehrennadel in Silber für seine Taubenzucht vom Sächsischen Rassegeflügelzüchterverband ausgezeichnet. Seine Beneschauer Tauben und Italiener-Hühnern bringen ihm "viel Freude, Spaß und Ausgleich zum stressigen Alltag."

Die zahlreichen Besucher informierten sich über die unterschiedlichen Hühnerrassen, bewunderten die Orpinton von Vereinsmeister André Hennemeier und die Tauben vom Vereinsmeister der Rassetauben-Coburger Lärchen Wilfried Lapis. Auch der Vereinsmeister der Sonderschau Kaninchenzucht mit seinen Weißen Wienern war ein beliebtes Fotomotiv und Diskussionsgrundlage für die Züchter. Den Pokal des Oberbürgermeisters konnte diesmal der Glesiener Züchter Frank Münch mit seinen Blaugrauen Wienern mit nach Hause nehmen. Andere freuten sich über die Tombola-Preise: Vom Fahrrad bis zum Zwiebelnetz gab es einiges zu gewinnen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 12.01.2015
Michael Strohmeyer

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