Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Schafteich in Glesien von zu viel Schilfbewuchs befreit

Schafteich in Glesien von zu viel Schilfbewuchs befreit

Der Glesiener Schafteich wird momentan von Schilfbewuchs befreit. Im Laufe dieser und nächster Woche sollen die Arbeiten stattfinden, informierte gestern Stadtsprecher Helge ­Fischer.

Voriger Artikel
"Da muss erst ein Schkeuditzer kommen"
Nächster Artikel
Seine 50. Ausstellung zeigt Reinhard Dreßler in Schkeuditz

Mit der Baggerschaufel schöpft ein Mitarbeiter des Technischen Services Schkeuditz Schilf vom Glesiener Schafteich.

Quelle: Roland Heinrich

Glesien. Einen genauen Termin der Fertigstellung kann er wegen der unvorhersehbaren Witterungsverhältnisse nicht nennen. "Zwei Drittel des Schilfbewuchses werden entfernt, ein Drittel bleibt stehen", sagte Fischer. Grund dafür, dass nicht alles Schilf entfernt wird, liegt an Festlegungen der Unteren Naturschutzbehörde.

Die ökologische Teichgestaltung war eine Bedingung gewesen, um Fördermittel für die Teichsanierung erhalten zu können. Würde gegen diese Auflagen verstoßen, müssten die Fördermittel zurückgezahlt werden. Der Schilfbewuchs breitet sich jedoch so rasch aus, dass der Technische Service Schkeuditz, der die Schilfbeseitigung erledigt, hier wohl regelmäßig aktiv werden muss. Zu den Kosten, die bei den jetzigen Arbeiten anfallen, kann der Stadtsprecher noch nichts sagen. Das hänge unter anderem davon ab, wie lange der Bagger gemietet werden müsse.

Mit dem jetzigen, im wahrsten Sinne des Wortes Freischaufeln des Schafteiches sind hier die Arbeiten aber nicht beendet. Geplant ist noch eine Rasensaat um den Teich herum, informierte der Stadtsprecher. Diese soll aber womöglich erst im Frühjahr erfolgen.

Teiche hat Schkeuditz in allen Ortsteilen zu pflegen. Bei der nächsten sogenannten Gewässer-Schau, die im Sommer stattfindet, wird auch entschieden, wo die nächste Gewässerpflege stattfindet, sagte Fischer. Dorfgewässer fungierten unter anderem noch als Löschwasserreserve.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.01.2014
Roland Heinrich

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Schkeuditz
  • Jahrtausendflut 2002

    Entlang von Mulde, Elbe und Pleite brach im August 2002 eine verheerende Flutkatastrophe herein. Die LVZ zeigt eine Bestandsaufnahme. mehr

  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

  • Sparkassen Challenge
    Logomotiv der Sparkassen Challenge 2017

    "Sport frei!" heißt es auch 2017 bei zahlreichen Wettkämpfen der Sparkassen-Challenge. Alle Events mit vielen Fotos finden Sie hier! mehr

  • Gutes von hier

    Das regionale Schaufenster mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Leipziger Raum - von traditionell bis innovativ. Gutes von hier eben! mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Digital Abo

    "LVZ Digital Abo" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kön... mehr

  • LVZ-Sommerkino im Scheibenholz
    LVZ Sommerkino im Scheibenholz: Alle Infos zu Filmen, Ticketverkauf und dem Rahmenprogramm.

    Das LVZ-Sommerkino lud wieder zu unterhaltsamen Filmabenden ins Scheibenholz ein. Sehen Sie hier einen Rückblick in Fotos und Geschichten. mehr

  • Zeitung in Schulen

    Herzlich willkommen bei den Schulprojekten der Leipziger Volkszeitung und ihrer Regionalausgaben. mehr

  • LVZ-Fahrradfest 2017
    Logo LVZ-Fahrradfest

    Das 13. LVZ-Fahrradfest lud am 14. Mai 2017 wieder Radler ein, gemeinsam in die Pedalen zu treten. Fotos, Videos und Infos finden Sie in unserem Sp... mehr