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Schkeuditz Schkeuditz will Teil vom 800-Millionen-Paket
Region Schkeuditz Schkeuditz will Teil vom 800-Millionen-Paket
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12:00 04.03.2016
Schkeuditz will an Sachsens 800-Millionen-Topf herankommen. Quelle: dpa-Zentralbild
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Schkeuditz

„Wir haben konkrete Vorstellungen, wo wir investieren wollen. Ein Projekt ist etwa die Paul-Wäge-Grundschule in Dölzig“, verriet jüngst Schkeuditz’ Oberbürgermeister Jörg Enke (Freie Wähler). Hintergrund dieser Äußerung ist ein vom Freistaat Ende letzten Jahres neu aufgelegtes und 800 Millionen Euro umfassendes Investitionsprogramm. Erst Ende Februar hatte das Kabinett einer Verwaltungsvorschrift zugestimmt und damit den weiteren Weg für das Finanzpaket „Brücken in die Zukunft“ geebnet.

Das Invest-Paket kann mit früheren Konjunkturpaketen verglichen werden. Die insgesamt 800 Millionen Euro sollen für Investitionen bis 2020 – etwa in Schulen, Straßen oder Sportstätten – zur Verfügung stehen. Die Summe setzt sich aus Zuweisungen des Bundes in Höhe von 156 Millionen Euro und jeweils 322 Millionen Euro von Freistaat und Kommunen zusammen. 50 Prozent der Gesamtsumme gehen an die drei Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz, 50 Prozent an die zehn Landkreise. In den Landkreisen selbst müssen mindestens 65 Prozent der Mittel den kreisangehörigen Gemeinden zur Verfügung gestellt werden. „Für Schkeuditz bedeutet das, dass 1,5 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren zur Verfügung stehen“, informierte Enke.

Einen ausführlicheren Beitrag dazu lesen Sie im E-Paper oder in der LVZ am 4. März 2016.

Von Roland Heinrich

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