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Schkeuditzer Kreuz wird zur Jahresbaustelle

Schkeuditzer Kreuz wird zur Jahresbaustelle

Nach und nach und in insgesamt fünf Bauabschnitten wird ab Montag und bis zum November am Schkeuditzer Kreuz gebaut. Nachdem die Fahrbahnen der A 14 in beiden Richtungen bereits im letzten und in diesem Jahr saniert worden sind, kommt nun neuer Asphalt auf die Verteilerfahrbahnen und Rampen.

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Ab Montag ist am Schkeuditzer Kreuz die A14-Abfahrt aus Richtung Magdeburg kommend in Richtung Berlin und München gesperrt. Grund ist die Sanierung des Asphaltes. Vorbereitungen vor Ort fanden gestern statt.

Quelle: Roland Heinrich

Schkeuditz. Begonnen wird mit der Abfahrt, die von der A 14 aus Richtung Magdeburg kommend in Richtung Berlin und München führt. Dieser Abzweig ist ab Montag nicht mehr zu benutzen, also gesperrt. "Der Verkehr wird über die nächste Anschlussstelle umgeleitet", erklärte Christoph Krelle, Fachbereichsleiter bei der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) Sachsen-Anhalt für die Region Süd, gegenüber der LVZ.

Jene A 14-Abfahrt nach Schkeuditz und zum Flughafen Leipzig/Halle kann das Verkehrsaufkommen bewältigen, meinte Krelle. Dennoch könne es zwischenzeitlich zu Rückstau kommen. "Am Schkeuditzer Kreuz zu bauen ist eine Herausforderung in Sachen Verkehrsführung. Anfänglich hatten wir überlegt, das 'kleine Ohr' als Umleitungsstrecke freizugeben, uns aber schnell dagegen entschieden", sagte Krelle. Dieses vierte Blatt des in Kleeblattform gebauten ältesten Autobahnkreuzes Europas dient nach dem Umbau vor zwölf Jahren nur noch den Service- und Rettungsfahrzeugen. "Grundsätzlich kann man am Kreuz von allen Richtungen kommend in alle Richtungen fahren. Dabei muss man bis zu drei Mal eine Schleife fahren. Mehr als 80 Prozent der Autofahrer verlieren dabei die Orientierung", erklärte Krelle, warum die verschiedenen Umleitungen der fünf Bauabschnitte in der Regel über die nächstgelegene Anschlussstelle führen. Wenn von der Abfahrt Schkeuditz/Flughafen dann in Richtung Magdeburg zurückgefahren wird, kann am Schkeuditzer Kreuz ohne Probleme in Richtung Berlin und München gefahren werden, sagte der Fachbereichsleiter.

Mitte Juli soll der erste Bauabschnitt fertig sein. Die A 9-Abzweige aus beiden Richtungen nach Dresden und Magdeburg folgen in der Sanierung genauso, wie die A 14-Abfahrt von Dresden kommend nach Berlin und München. Insgesamt soll die Asphaltsanierung bis Mitte November dauern und etwa 2,5 Millionen Euro kosten. Eine Bitte hat Krelle noch an die Autofahrer: "Am Schkeuditzer Kreuz bitte das Navi ausschalten! Die Umleitungen sind ausgeschildert."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 13.06.2014
Roland Heinrich

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