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SchkeuditzerJugendlichein Bühl zu Gast

SchkeuditzerJugendlichein Bühl zu Gast

Glücklich, zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken kehrten jetzt acht junge Schkeuditzer aus der Partnerstadt Bühl zurück. In der nahe Baden-Baden gelegenen Kommune hatten die Teenager sieben Tage an einem Feriencamp teilgenommen.

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Auch das Klettern an der Felswand gehörte für die Teilnehmer am Feriencamp in Bühl zum Programm.

Quelle: Privat

Schkeuditz. "Wir waren bereits zum zweiten Mal dort, voriges Jahr nahmen fünf Jugendliche teil", erklärte Andreas Pohle. Als Streetworker des Schkeuditzer Caritas-Jugendclubs Neue Welle hatte der 37-Jährige die Gruppe begleitet und betreut. Angeboten worden war die Reise im Rahmen des Schkeuditzer Ferienpasses.

Das tägliche Programm im Bühler Sommercamp ließ keinen Raum für Langeweile: Klettern, Rafting, Wasserski und Kanufahrten auf einem Altarm des Rheins, Tauchen, Rappen und Tanzen sorgten für reichlich Abwechslung, Spaß und Unterhaltung. "Unsere Gruppe ist superschnell zusammengewachsen, es gab keinen Stress, aber eine tolle Stimmung über die ganze Zeit", freute sich Pohle. Zusammen mit den Gastgebern zelteten insgesamt 30 Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren auf dem Feriengelände des Jugendzentrums Komm. Die Schkeuditzer waren extra vom Bühler Oberbürgermeister Hubert Schnurr begrüßt worden.

"Ich würde nächstes Jahr wieder gern mitfahren, es war einfach toll", blickte Jeremy-Justin Heckendorf auf die erlebnisreichen Tage zurück. Wie er hatten sich auch die anderen jungen Schkeuditzer mit den Bühlern angefreundet. Viele der Teilnehmer wollen künftig per WhatsApp miteinander in Kontakt bleiben, sagten zum Beispiel Desiree Böhm und Nicole Gottschlich. Die beiden hatten zusammen mit zwei Bühler Jungs einen so genannten Cup-Song aufgeführt. Überhaupt waren alle Teilnehmer gut für den gemeinsam gestalteten Abschlussabend präpariert. Denn an den sieben Tagen gab es auch einige Workshops, die sich mit Hip Hop, Rap, Streetdance und DJ-Arbeit befassten.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 18.08.2014
Olaf Barth

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