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Schkeuditz Stimme füllt scheinbar mühelos den Raum
Region Schkeuditz Stimme füllt scheinbar mühelos den Raum
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15:28 18.01.2010
Schkeuditz

Lena Koch, Studentin der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-BartholdyLeipzig, brachte ihr Programm für die Diplomprüfung im Fach Gesang zu Gehör – darunter Lieder und Arien von Georg Friedrich Händel, Richard Strauß, Robert Schumann und Albert Lortzing. Ausdrucksstark sang sie Johannes Brahms´ „Von ewiger Liebe“ und füllte mit ihrer Stimme scheinbar mühelos den Raum. Facettenreich und gut akzentuiert auch ihre Interpretation des Fischweibs aus der Oper „Die Verurteilung des Lukullus“ von Paul Dessau. Bei Antonin Dvoraks „Zigeunermelodien“ zeigte sie Temperament, den „Abschiedsbrief“ von Kurt Weill sang sie gefühlvoll, aber ohne sentimentale Schnörkel. Lena Koch wurde 1983 in Limburg an der Lahn geboren. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Musik, sang erst im Kinder- und später im Schulchor. „Mit 17 wusste ich, dass für mich beruflich nichts anderes als Gesang in Frage kommt“, sagt die Sängerin über sich selbst. Und mit Blick auf ihre Zukunft: „Mein großer Traum ist es, als Solistin auf der Opernbühne zu stehen.“Deshalb wolle sie ihre Stimme auch nach der Diplomprüfung weiter ausbilden und Unterricht nehmen. Zudem werde sie im Opernchor des Staatstheaters Wiesbaden und im WDR-Rundfunkchor singen.

Tina Barheine

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