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Abiturienten werfen und nehmen den Hut - Tauchaer Abschlusszeugnisse mit Noten-Durchschnitt 2,3

Abiturienten werfen und nehmen den Hut - Tauchaer Abschlusszeugnisse mit Noten-Durchschnitt 2,3

Mit "Gaudeamus igitur" eröffnete der Chor des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Taucha am Sonnabend die Festveranstaltung zur feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse an die 43 Absolventen des Abiturjahrganges.

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Abiturienten feiern in Taucha ihre erhaltenen Zeugnisse.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Gemeinsam mit ihren Eltern, Lehrern und vielen Gästen, unter ihnen der Landrat des Landkreises Nordsachsen, Michael Czupalla (CDU), Tauchas Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD) und der Leiter der Sächsischen Bildungsagentur, Ralf Berger, verfolgten sie ein vielseitiges Programm des Chores, der Instrumentalsolisten und der Musikgruppen des Gymnasiums.

Das gute Miteinander des Landkreises als Schulträger sowie der Stadt, so Landrat Czupalla in seiner Festrede, habe am Gymnasium hervorragende Lernbedingungen geschaffen. Die Lehrer mit ihrem Engagement und die Schüler mit ihrer Lerneinstellung hätten für einen guten Abiturjahrgang gesorgt und einen soliden Grundstein für die nun folgende Ausbildung gelegt.

Der Noten-Durchschnitt lag bei 2,3 und bei zwölf Absolventen stand eine Abschlussnote unter 2,0 auf dem Zeugnis. Jahrgangsbeste wurden Felix Freitag mit einer Note von 1,3, Cita Much mit 1,4 sowie Philipp Kulitscher und Doreen Andres mit 1,5. Die Schulleiterin Kristina Danz, würdigte die guten Ergebnisse. Claudia Brandt dankte im Namen aller Abiturienten allen Lehren, die sie durch den Schulalltags begleitet haben und blickte auf viele schöne gemeinsame Erlebnisse zurück. Sie vergaß dabei aber nicht, auch an die Ereignisse um die Bombendrohung zu erinnern (die LVZ berichtete). Weil das gute Klima und der Zusammenhalt am Gymnasium nicht nur Worthülsen gewesen waren und die Lehrer einfühlsam und professionell gehandelt haben, sagte sie sichtlich bewegt, sei es möglich gewesen, diese Situation zu meistern und die Abiturprüfungen zu Ende zu bringen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 01.07.2013

Reinhard Rädler

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