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Befürchtetes Verkehrschaos bleibt aus

Befürchtetes Verkehrschaos bleibt aus

Die zahlreichen Ausschilderungen von großräumigen Umleitungen sowie die auch in dieser Zeitung veröffentlichten umfangreichen Informationen haben ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt: Die Parthestadt ging gestern am Tag eins der innerstädtisch voll gesperrten B 87 nicht im Verkehrschaos unter.

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Relativ entspannt rollt der Umleitungsverkehr in der zur Einbahnstraße umfunktionierten Matthias-Erzberger-Straße. Die Autos gelangen so zum Kreisverkehr (vorn) und dann zur B 87.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. "Wir hatten Schlimmeres befürchtet", fasste gestern erleichtert Jens Rühling vom zuständigen Fachbereich im Tauchaer Rathaus seine ersten Beobachtungen zusammen. Selbst bei geschlossenen Schranken blieben massive Rückstaus aus. Offenbar meiden jetzt tatsächlich viele Kraftfahrer das B 87-Nadelöhr Taucha und weichen auf andere Strecken aus. Auch waren wesentlich weniger Lkw als gewöhnlich im Durchgangsverkehr zu beobachten.

Zahlreiche auf der Umleitungsstrecke aus Richtung Eilenburg von der Graßdorfer und durch die Matthias-Erzberger-Straße kommende Autofahrer fuhren gar nicht erst nach links in die Portitzer Straße zur B 87, sondern rollten gleich gerade Richtung Gerichtsweg weiter, um dort die Schranke gen B 87 zu überqueren. Und wenn mal ein Lkw aus Richtung Kaufland kommend auf der Portitzer Straße die Einfahrt in die Umleitung Friedrich-Ebert-Straße verpasste, hatte der die Möglichkeit, unkompliziert im Kreisverkehr umzukehren und einen zweiten Versuch zu unternehmen. Womit sich die Befürworter von Kreisverkehren zu Recht erneut auf die Schulter klopfen dürfen.

Bei aller Entspannung nach diesem wider Erwarten ruhigem Beginn der bis November andauernden Umleitungszeit - eine Veränderung will Rühling dennoch sofort umsetzen: "Wir werden an der Ecke Portitzer /Leipziger Straße nahe der Eisdiele zwei Geländer-Teile entfernen und für Fußgänger einen Übergang anlegen, damit sie sicherer über die Straße kommen."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.03.2015
Olaf Barth

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