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Brückenabriss in Taucha hat jetzt begonnen

Parthe-Übergang Brückenabriss in Taucha hat jetzt begonnen

Mit Hilfe eines Schweißbrenners begannen zwei Mitarbeiter der Firma Montra Bau und Dienstleistungs GmbH aus Belgern in Taucha mit der Demontage der Dammwegbrücke. Als erstes entfernten sie das Geländer.

Mitarbeiter der Firma Montra Bau und Dienstleistungs GmbH aus Belgern begannen gestern mit der Demontage der Tauchaer Dammwegbrücke.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Mit Hilfe eines Schweißbrenners begannen zwei Mitarbeiter der Firma Montra Bau und Dienstleistungs GmbH aus Belgern in Taucha mit der Demontage der Dammwegbrücke. Als erstes entfernten sie das Geländer. Außerdem wurde bereits auf beiden Seiten des Partheufers jeweils kurz vor der Brücke der anliegende Weg zurückgebaut. Der in die Jahre gekommene Parthe-Übergang für Fußgänger und Radfahrer erfüllt laut Stadtverwaltung mit seiner Tragfähigkeit und dem allgemeinen Zustand nicht mehr die aktuellen Anforderungen. Mit dem Abriss sollte ursprünglich Ende September begonnen werden. Doch nach der anfänglichen Baufeldfreimachung und Sicherung der Bäume an dem vor allem als Schulweg genutzten Pfad ging es erst einmal nicht weiter, sodass Spaziergänger und Jogger trotz der Absperrung diese Gehwegverbindung zwischen Plösitz und Taucha weiter nutzten. In der vorigen Woche wurde beginnend am Parkplatz der Stadtpark-Kleingartenanlage bis hin zur Brücke der Weg für die Baufahrzeuge befestigt.

Nach dem Abriss der Brücke samt der alten Widerlager soll bis voraussichtlich zum 15. Dezember der Neubau fertiggestellt sein. Die neue Einfeldstahlträgerbrücke ist 9,27 Meter lang und 2,50 Meter breit. Der Belag besteht aus einem Fiberglas-Hohlkammerprofil. Die Gesamtkosten für die geförderte Maßnahme liegen bei circa 170 000 Euro, die Stadt trägt davon rund 33 000 Euro.

Der jetzt gesperrte Weg war nicht als offizieller Schulweg ausgewiesen, betonte auf LVZ-Nachfrage der zuständige Fachbereichsleiter Jens Rühling. Er empfiehlt, zwischen Plösitz und Taucha den Fuß-/Radweg an der Kriekauer Straße und weiter den Auenweg zu nutzen, auch wenn dies nicht die kürzeste Verbindung ist. Dies sei aber der offizielle, sichere Schulweg.

Von Olaf Barth

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