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DFB-Mobil kommt mit Kinderspielen nach Taucha

Sportunterricht mal anders DFB-Mobil kommt mit Kinderspielen nach Taucha

Eine ganz besondere Sportstunde erlebten am Donnerstag die Erstklässler der Grundschule Am Park. Das DFB-Mobil machte auf seiner Tour durch Sachsen in der Mehrzweckhalle Taucha Station. Mit diesem bundesweiten Projekt will der DFB Fußballvereine und Grundschulen vor Ort unterstützen. Jeder Landesverband verfügt über ein solches Fahrzeug, dass seit 2012 im Einsatz ist.

Erstklässler der Grundschule Am Park in Taucha erlebten mit dem gestrigen Besuch des DFB-Mobils eine ganz besondere Sportstunde.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Eine ganz besondere Sportstunde erlebten am Donnerstag die Erstklässler der Grundschule Am Park. Das DFB-Mobil machte auf seiner Tour durch Sachsen in der Mehrzweckhalle Taucha Station. Mit diesem bundesweiten Projekt will der DFB Fußballvereine und Grundschulen vor Ort unterstützen. Jeder Landesverband verfügt über ein solches Fahrzeug, dass seit 2012 im Einsatz ist.

Vom Sportlehrer der Schule, Alexander Schunke, schon gut eingestimmt, stürmten die 50 Kinder der beiden ersten Klassen erwartungsvoll in die Halle. An mehreren Stellen waren „Stadien“ eingerichtet, die in den zwei Unterrichtsstunden spielerisch mit Leben gefüllt wurden. „Wir wollen mit unseren Aktionen Impulse für den Schulsport geben, die Bewegung am und mit dem Ball trainieren und den Fußballsport auch für Mädchen attraktiv machen. In den Trainingseinheiten steht natürlich der Spaß im Vordergrund“, erklärte DFB-Trainer Jens Graßau. Er beschrieb den Jungen und Mädchen zuerst die Fairplay-Regeln, bevor es mit lustigen Team-Wettbewerben an die Erwärmung ging. Mit farbigen Leibchen ausgestattet wurden Mannschaften gebildet.

Die versuchten, sich gegenseitig anfeuernd, am schnellsten zu sein und dabei aus einem Pool die meisten Bälle für die eigene Mannschaft zu sichern. Da war natürlich Geschick, Schnelligkeit und Teamgeist gefragt. „Wenn bei einem Klassenkameraden dabei mal etwas schief geht, dann darf deshalb kein böses Wort fallen“, erinnerte Große an das Fairplay. Als „Startschuss“ für den Beginn jedes Staffelwettkampfes hatte der Trainer ein Codewort herausgegeben, das zur großen Belustigung der Kinder „Leberwurst“ hieß. Geschickt schulte er damit auch die Aufmerksamkeit der Schüler, denn er verpackte es in eine kleine Geschichte, in der dann irgendwann das Codewort zum Start für den Wettbewerb fiel.

„Dieser Tag ist eine gute Ergänzung zu den bestehenden Fußball-Arbeitsgemeinschaften der dritten und vierten Klassen an unserer Schule“, so Sportlehrer Alexander Schunke, der selbst Referent des Sächsischen Fußballverbandes für Schulfußball ist.

Von Reinhard Rädler

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