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Erste Pläne für Bahnhofs-Umbau

Erste Pläne für Bahnhofs-Umbau

Im Rathaus der Parthestadt liegen jetzt erste konkrete Pläne für den geplanten Bahnhofsumbau samt der Unterführungen in der Portitzer Straße sowie zum anliegenden Wohngebiet vor.

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Nach dem Umbau soll das Gleis zwei auch mit einem Fahrstuhl von einer Unterführung aus erreichbar sein. Derzeit kann jeweils nur ein Zug am Tauchaer Bahnhof halten.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Das Planungsbüro habe jetzt von der Deutschen Bahn AG grünes Licht erhalten, mit den fertig gestellten Unterlagen in das Planfeststellungsverfahren (PFV) zu gehen.

Das teilte unlängst Tauchas Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD). Im Mai oder Juni werde jenes Verfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit gestartet. Das PFV werde zirka zwei Jahre dauern, sodass frühestens Ende 2016 mit bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen werden könne. Laut Bürgermeister Schirmbeck wurden die vor einigen Jahren schon präsentierten Pläne modifiziert, sodass sogar eine leichte Kostensenkung erreicht worden ist. "Die Bahn verlegt den Haltepunkt etwas weiter in Richtung Übergang Gerichtsweg. Dadurch kann die Überführung über die dann als Trog tiefer gelegte Portitzer Straße etwas schmaler ausfallen", schilderte Tauchas Stadtoberhaupt eine ziemlich markante Änderung.

Eine zweite sei, dass die Bahn auf ihre "spanische Lösung" am Tauchaer Haltepunkt verzichtet. Damit war gemeint, dass zwischen zwei durchgehenden Gleisen noch ein Drittes mit Puffer als Endstation verlegt wird. "Es bleibt nun bei zwei durchgängigen Gleisen für Personenzüge und einem dritten für Güterzüge", sagte Schirmbeck nach einem ersten Blick auf die vorliegenden Pläne. Einen Nachteil sieht Schirmbeck allerdings mit dem weiter nach Westen verschobenen Haltepunkt: "Damit wird die ohnehin beabsichtigte Schließung des Übergangs im Gerichtsweg quasi zementiert." Ein Vorteil sei, dass sich damit der Weg vom Busbahnhof und den Autostellplätzen direkt auf die Bahnsteig verkürzt. Mit in der Planung enthalten ist in dem Bereich auch eine Unterquerung der Bahngleise. Durch die gelangen Passanten in die Siedlung auf der anderen Seite des Haltepunktes oder per Fahrstuhl behindertengerecht auf den zweiten Bahnsteig.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 25.04.2014
Olaf Barth

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