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Farb-Träumereien zum Esprit-Geburtstag

Farb-Träumereien zum Esprit-Geburtstag

Seit nunmehr neun Jahren gibt es in Taucha das Kulturcafé in der Leipziger Straße. Mehr als 900 Veranstaltungen sind in dieser Zeit über die kleine Bühne im Café Esprit gegangen.

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Real und als Traumbild: Anke Rüstau zeigt erstmals ihre Bilder.

Quelle: Matthias Kudra

Taucha. Zum Jahrestag gab es mit der ersten eigenen Ausstellung der Inhaberin Anke Rüstau etwas Besonderes. Vor einem sachkundigen Publikum wurde ihre Ausstellung "Farb-Träumereien" mit insgesamt 40 Bildern eröffnet. Nach einer längeren Pause hatte Anke Rüstau vor zwei Jahren wieder mit dem Malen angefangen und seit Juni 2013 gehört sie zu einer Künstlergruppe "Montagsmaler", die sich immer Montags im Atelier von Claudia Bartels treffen.

"Anke Rüstau ist ein sehr sensibler Mensch mit vielen künstlerischen Begabungen, und vor allem fühlt sie was sie malt und das sehr authentisch", urteilte Claudia Bartels über ihre Schülerin. Auch ihr Mann Rüdiger war mit zur Vernissage gekommen und lobte die vielen kreativen Ideen, vor allem das Bild mit der Maske gleich am Eingang das seiner Meinung nach so einen schönen Kontrapunkt setzt. Überhaupt hat man den Eindruck, dass ihre Bilder beim Betrachten anfangen zu leben. Das unterstrich auch die Leipziger Malerin Anne Bohrmann, die schon mehrere Male mit Ausstellungen im Esprit zu sehen war. Einige Bilder würden sie emotional sehr ansprechen. Bohrmann lobte die großen Fortschritte, die Rüstau gemacht habe, seit sie wieder angefangen habe, zu malen. Die Ausstellung "Farb-Träumereien" ist noch bis zum Jahresende im Kulturcafé zu sehen.

Auch beim abendlichen Musikcafé blieben die Besucher vor den Bildern stehen. Stolz erzählte Rüstau, dass sie bereits ein Bild verkauft hat. Abends dann spielte "Crazy Power" als Duo, denn nach den Leipziger Classic Open im August hatte sich ihr Gitarrist Udo Nebel aus der Band verabschiedet. Doch Sängerin Mary und Schlagzeuger Hotte machen zunächst als Duo weiter und aus den Stücken etwas kreativ Neues. Die Besucher im vollen Café Esprit konnten sich davon überzeugen. Ausdrücklich danken die Musiker den beiden Rüstaus für deren Engagement, denn damit konnten sie sich auch in Taucha etablieren.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.10.2014
Matthias Kudra

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