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Feuerwehr präsentiert neuen Internetauftritt

Feuerwehr präsentiert neuen Internetauftritt

Knapp 1000 Arbeitsstunden haben Cliff Winkler und Maik Friedrich im vergangenen Jahr in den Internetauftritt der Freiwilligen Feuerwehr Taucha gesteckt.

Taucha. Die beiden waren vor allem mit der Wartung, Aktualisierung und der Neuprogrammierung der Seite beschäftigt. Zur Jahreshauptversammlung präsentierten sie das Ergebnis. Die Seite zeigt sich ab sofort in einem ganz neuen Gewand.

"Die Neugestaltung hat uns nicht nur extrem viel Zeit gekostet, sondern auch Geld für Bier, Wein, Zigaretten, Knabberzeug, 187 Meter Klopapier und noch vieles mehr waren nötig, um diese Phase zu überstehen", erzählte Winkler schmunzelnd. Übersichtlich, aktuell und mit vielen Bildern bespickt, ist die neue Homepage der Brandbekämpfer. Seit 2004 ist sie am Start, aber das öffentlichkeitswirksame Potential soll nun so richtig nach vorn getrieben werden. "Die Seite soll zu unserem Sprachrohr werden. Wer uns hier helfen möchte, besonders aus der Jugend, kann gerne auf uns zukommen. So eine Internetseite macht nämlich auch ganz schön viel Arbeit", berichtete Maik Friedrich, der gemeinsam mit Cliff Winkler alles selber programmiert hat und sich vom anfänglichen Baukastenystem der ersten Jahre verabschiedet hat. Auf der neuen Internetseite präsentiert die Feuerwehr ihren Auftritt. Darauf heißt es: „Die Seite wurde bisher von zwei Kameraden privat betrieben."

Dass die Seite im world wide web wahrgenommen wird, zeigen die Zugriffe aus dem vergangenen Jahr: 29000 Besucher riefen die Seiten über 57000 Mal auf, dabei kamen die Besucher nicht nur aus Deutschland. Zwei Interessenten griffen von Israel aus auf die Seite zu, 20 aus den Niederlanden und Singapur und weitere aus anderen Nationen.

Tauchas Ordnungsamtschef Albrecht Walther war begeistert von der Arbeit der Kameraden: "Die Feuerwehr präsentiert sich somit hervorragend in der Öffentlichkeit. Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen. Wir als Stadt Taucha werden sämtliche Kosten für die Wartung tragen und die Rechte an der Seite erwerben", sagte Walther, der aber augenzwinkernd hinzufügte, dass die Kosten für Klopapier, Chips und Alkohol nicht von der Kommune getragen werden können. 

Kathrin Kirscht

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