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Gärtnerweg wird später fertig

Bauverzug Gärtnerweg wird später fertig

Während das neue, an den Gärtnerweg angrenzende Siedlungsareal für 21 Häuslebauer nahezu fertig termingerecht erschlossen ist, geht es mit dem Gärtnerweg als Anlieger- und Zubringerstraße selbst nicht wie geplant voran. „Ja, da gibt es einen erheblichen Zeitverzug, ungefähr zwei Monate liegen wir zurück“, informierte Achim Teichmann auf LVZ-Nachfrage

An dieser Kurve geht es künftig vom Gärtnerweg in das neue Wohngebiet mit den 21 Grundstücken.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Während das neue, an den Gärtnerweg angrenzende Siedlungsareal für 21 Häuslebauer nahezu fertig termingerecht erschlossen ist, geht es mit dem Gärtnerweg als Anlieger- und Zubringerstraße selbst nicht wie geplant voran. „Ja, da gibt es einen erheblichen Zeitverzug, ungefähr zwei Monate liegen wir zurück“, informierte Achim Teichmann auf LVZ-Nachfrage. Der Geschäftsführer der städtischen Immobilienbetreuungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH (IBV) gibt für den Baurückstand verschiedene Gründe an. Zunächst seien an der Einmündung zur Otto-Schmidt-Straße zahlreiche Leitungen und Kabel vorgefunden worden, die nicht dort lagen, wo sie liegen sollten. „Die ließen sich aus technischen Gründen teilweise eben nicht so schnell und einfach verlegen, dann summiert sich allmählich der Baurückstand auf“, erklärte Teichmann. Auch was das Einbringen der Regenwasserleitung bis zur Sommerfelder Straße, den Bau des geplanten Pumpenbauwerkes und die Vorbereitungen für die Straßenbeleuchtung betrifft, seien die Dinge nicht so im Fluss, wie ursprünglich vorgesehen.

„Wer gehofft hatte, vielleicht noch in diesem Jahr mit dem Hausbau beginnen zu können, den müssen wir enttäuschen. Das wird nun erst im Frühjahr los gehen können, denn im Dezember fängt bestimmt niemand mehr an“, meinte Teichmann. Die meisten Käufer hätten allerdigns ohnhehin den Baustart erst nächstes Jahr ins Auge gefasst. Er hoffe dennoch, dass der Winter noch etwas auf sich warten lasse. Und wenn das Wetter es zulasse, werde am Gärtnerweg auch ohne Winterpause durchgearbeitet.

Gute Nachrichten aus Sicht der städtischen IBV gibt es aus Vetriebssicht. Denn 20 der 21 Baugrundstücke sind bereits teilweise schon seit längerem verkauft. Für das letzte Grundstück steht laut Teichmann der Notartermin kurz bevor.

Von Olaf Barth

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