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Taucha Gauben fürs Oberstübchen in Tauchas Oberschule
Region Taucha Gauben fürs Oberstübchen in Tauchas Oberschule
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14:55 19.05.2015
Die Arbeiten am Dach der Tauchaer Oberschule gehen zügig voran. Im Zuge des Dachgeschossausbaus werden hier Gauben eingebaut, die Platz und Licht für neue Klassenräume schaffen. Quelle: Olaf Barth

Denn gerade der Dachgeschossausbau mit den dort vorgesehen neuen Gauben konnte so bisher ohne Verzögerungen durchgezogen werden. Jeweils wechselseitig wird das Dach großflächig geöffnet und auf jeder Seite mit je zwei großen Gauben ergänzt. Durch deren Fenster erhalten dann die neuen, modernen Klassenzimmer im ehemaligen Dachboden ausreichend Licht.

Eine andere Etappe, so Schirmbeck, ist bis zum Abschluss der Weihnachtsferien bereits geschafft worden: "Die Schulleitung konnte ihre neuen Zimmer beziehen und hat jetzt wieder vernünftige Arbeitsbedingungen." Wie berichtet, hatten in den vergangenen Monaten die Schulleiter Andreas Kießling, Stellvertreterin Christine Simon und Sekretärin Ines Spangenberg sich auf engstem Raum ein Gemeinschaftsbüro teilen müssen, was für die Nerven aller Beteiligen eine echte Bewährungsprobe darstellte (die LVZ berichtete). "Gott sei Dank haben wir nun die neuen Räume. Das wurde wirklich höchste Zeit", zeigte sich gestern die Schulsekretärin erleichtert. Von ihrem Raum gehen nun links und rechts je ein Zimmer für die beiden Schulleiter ab.

Neuigkeiten gibt es auch zum Thema Schulsporthalle. Die Arbeiten bezüglich des Hausschwammes sind abgeschlossen. "Alle befallenen Stellen wurden entfernt, was raus musste ist raus. Jetzt können wir in den betroffenen Bereichen mit der Sanierung und dem Aufbau beginnen" sagte Schirmbeck. Auch werde nun mit der Verlegung eines komplett neuen Hallenbodens begonnen. Der alte hatte laut Gutachten nicht mehr die entsprechend heutiger Vorschriften notwendige Schwingfähigkeit gehabt. Parallel zu den Bodenarbeiten starten auch die Arbeiten im Sanitärbereich. Derzeit laufe alles gut und planmäßig. "Etwas Sorgen macht uns lediglich die Beseitigung der Ursachen für den Hausschwamm. Von außen war Feuchtigkeit eingedrungen", erklärte Schirmbeck. Deshalb werde man nun das Gebäude an den betroffenen Stellen frei schachten trocken legen müssen. Auch die Pflasterung muss ausgebessert werden.

Schirmbeck: "Wir hoffen, dass wir das Ganze in dem vorgesehenen Kostenrahmen abwickeln können. Wegen der Nachträge, steigenden Baupreise und zusätzlichen Maßnahmen sind für 2014 zusätzlich 200 000 Euro bereits eingeplant." Ursprünglich lagen die Baukosten für das auch vom europäischen Fonds Efra geförderten Gesamtvorhaben bei 2,1 Millionen Euro.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 10.01.2014
Olaf Barth

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