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Haushalts-Defizit: Schirmbeck räumt Fehler ein bei Information der Stadträte

Haushalts-Defizit: Schirmbeck räumt Fehler ein bei Information der Stadträte

Asche aufs Haupt geschüttet hat sich Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD) wegen schlechter Information der Stadträte. Beim jüngsten Stadtrat erklärte er, er nehme die Kritik an, die einige Parlamentarier nach der Informationspanne zum Haushalt geäußert hatten.

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Kritik angenommen: Rathaus-Chef Holger Schirmbeck hat Fehler bei der Information der Stadträte eingeräumt.

Quelle: Jörg ter Vehn

Taucha. Wie berichtet, hatte der Verwaltungsausschuss am letzten Montag im Februar den Etatentwurf zur Auslage freigegeben. Tags drauf kam bei einem Gespräch mit der Kommunalaufsicht heraus, dass andere Schätzzahlen des Freistaats für die Einnahmen zu verwenden sind – und dadurch rund eine halbe Million Euro fehlen, erneut im Etat gestrichen werden muss. Schirmbeck informierte die Räte jedoch nicht, sondern arbeitete den Rest der Woche weiter, fuhr die Woche darauf in Resturlaub. Auch seine Stellvertreterin Antje Brumm (CDU) wusste nichts von dem Dilemma. Sieben Tage nach der Ausschusssitzung tagte der Finanzausschuss, wo die Räte vom Etatloch erfuhren – und erbost waren.Erschwerend kam hinzu, dass während Schirmbecks Abwesenheit auch seine Sekretärin und rechte Hand verreist war, deren Stellvertreterin wiederum erkrankte. Dadurch war das Ratsinformationssystem, über das sich die Stadtpolitiker über den Stand der Vorlagen und Anfragen informieren können, nicht aktuell gepflegt.„Eine bessere Übergabe und Information an die Räte hätte erfolgen können“, sagte Schirmbeck bußfertig. „Ich werde die Arbeit in Zukunft so organisieren, dass sinnvolle und vernünftige Abläufe gesichert sind“, so der Bürgermeister. Er habe allerdings die Folgen des Eingreifens der Kommunalaufsicht erst seitens der Verwaltung aufzeigen und Vorschläge erarbeiten lassen wollen, sagte er zu seiner Verteidigung.

Jörg ter Vehn

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