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Taucha Heimvorteil mit der Zauberflöte
Region Taucha Heimvorteil mit der Zauberflöte
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06:00 27.09.2010
Bei der konzertanten Aufführung des Mozart-Werkes Die Zauberflöte in der St. Moritz Kirche geben als Solisten Kathrin Frey die Pamina und Alexander Schmidt den Papageno. Dirigent Erik Schober für die gelungene Aufführung des Werke. Quelle: Alexander Bley
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Taucha

Das Vocal-Ensemble Borinzi entführte die Besucher gemeinsam mit dem Johann-Strauss-Chor samt Orchester, Mitgliedern des Gewandhaus- und MDR-Orchesters sowie den Solisten Anne Görner, Kathrin Frey, Alexander Schmidt, Andre Khamasmie und Andreas Krüger in eine musikalische Märchenwelt. Das Stück aus der Feder von Wolfgang Amadeus Mozart zog die Kulturfreunde für gut zwei Stunden in den Bann.

Angeleitet wurde das Ensemble dabei von Erik Schober, der locker den Taktstock schwang. Dass sich die Probe für den Auftritt wegen der bunten Musikermischung schwierig gestaltete, war der 60-köpfigen Gruppe nicht anzumerken. Auch das Zusammenspiel mit Burkhard Behnke klappte fehlerfrei. Der Synchronsprecher mit der sonoren Erzählerstimme war kurzerhand für die verhinderte Barbara Trommer eingesprungen. Er fügte sich nahtlos in die überzeugende Ensemble-Leistung ein.

All das dankte das Publikum nach der Vorstellung mit teils stehenden Ovationen, die nicht aufhören wollten. Der Gesamtleiter der konzertanten Aufführung, der schon oft mit seinen Ensembles und zahlreichen Projekten in Taucha aufgetreten war, sprach von einem deutlichen Heimvorteil. Überzeugen konnten sich Konzertliebhaber davon auch gestern in der Gohliser Friedenskirche, wo Schober und seine Mitstreiter das Konzert wiederholten.

Alexander Bley

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