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Kraft für mehr als 22 Meter stecken in Mausefalle

Kraft für mehr als 22 Meter stecken in Mausefalle

Wieviel Kraft in einer Mausefalle steckt, konnten gestern Schüler des Tauchaer Gymnasiums ganz ohne Schmerzen erfahren: 22,05 Meter.Das war zumindest die Distanz, die Luis Kabitzsch mit seiner Leichtlaufkonstruktion in der Mehrzweckhalle erzielte, nur angetrieben durch die Kraft einer baumarktüblichen Mausefalle.

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Pfiffige Modelle: Einer der Höhepunkte der Woche der Naturwissenschaften im Gymnasium Taucha war gestern das Mausefallenrennen. Luis Kabitzsch siegte überlegen mit seinem Leichtlaufmodell aus Holz.

Quelle: Jörg ter Vehn

Taucha. . Dass es dabei um mehr ging, als nur die Federkraft auf die Räder zu bringen, belegte das Beispiel eines Rattenfallenautos, das außer Konkurrenz mitfuhr und trotz stärkerer Feder nur auf 3,60 Meter kam. Luis‘ Geheimnis: „Ich habe vier bis fünf Tage daran gebaut, alles ganz leicht gemacht. Am Ende haben wir die Räder noch gedrechselt, damit sie auch ganz rund laufen.“

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Gut besucht war das diesjährige Rennen in der Mehrweckhalle. Allerdings gab es nur rund ein Dutzend selbstgebauter Flitzer.

Quelle: Jörg ter Vehn

Patrick, 13, baute sein Auto aus Leichtmetallteilen. „Es ist das dritte Modell. Das erste war ein völliger Reinfall, das zweite hatte noch zu kleine Räder.“ Sein Dragster gestern kam nach Startschwierigkeiten immerhin auf 11,15 Meter und Platz zwei. Mutti Sylke Potter musste gar mit dem Model ihrer Tochter Lara und Freundin Susann Grützner antreten: „Die Kinder haben drei Wochen mit dem Opa gebastelt, jetzt sind beide krank geworden,“ seufzte sie.

Das Rennen war einer der Höhepunkte des Woche der Naturwissenschaften. Mit Schauvorlesungen in Physik und Chemie, Bio-Quiz, Exkursionen, aber auch einer Schatzsuche per GPS sollten die Kinder spielerisch an die Naturwissenschaften herangeführt werden, erklärte Organisator Holger Kießling.

Jörg ter Vehn

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