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Leipzigerin stellt erstmals in Taucha aus

Fotografien im Schloss Leipzigerin stellt erstmals in Taucha aus

In Anwesenheit von Bürgermeister Tobias Meier, Schlossvereinsvorsitzendem Jürgen Ullrich und Pfarrer Gottfried Edelmann von der St. Moritz Kirche wurde am Samstag auf dem Rittergutsschloss die Ausstellung „Asien – So fern so nah“ mit Fotografien der Leipzigerin Andrea Maria Bereš eröffnet.

Andrea Maria Bereš im Gespräch mit ihrem Lehrer und Förderer Jens Straube.

Quelle: Matthias Kudra

Taucha. In Anwesenheit von Bürgermeister Tobias Meier, Schlossvereinsvorsitzendem Jürgen Ullrich und Pfarrer Gottfried Edelmann von der St. Moritz Kirche wurde am Samstag auf dem Rittergutsschloss die Ausstellung „Asien – So fern so nah“ mit Fotografien der Leipzigerin Andrea Maria Bereš eröffnet. Die Ausstellung in der Schlossgalerie ist das Ergebnis einer nur dreiwöchigen Reise nach Thailand, Kambodscha und Laos. Das Reisefieber hatte die Leipzigerin aber schon eher im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Indien und Uganda gepackt.

In Bereš’ Bildern spiegeln sich nicht nur Landschaften und Stimmungen, sondern vielmehr die Mentalität und Offenheit der Menschen, die sie so faszinierte. Ein großer Teil ihrer Fotografien ist Schwarz-Weiß, ganz bewusst „um Ruhe hineinzubekommen oder um Stimmungen zu erzeugen“, erklärte Bereš auf Nachfrage. „Sie hat den fotografischen Blick und der Zugang zu fremden Menschen fällt ihr leicht“, hob Jens Straube, Kulturmanager des soziokulturellen Stadtteilzentrums in der Mühlstraße, in seiner Laudatio hervor. Straube leitet dort die „Dienstags-Fotogruppe“, zu der 2005 auch Bereš gestoßen war. Heute arbeitet die studierte Erziehungswissenschaftlerin und Germanistin mit tschechischen Wurzeln als stellvertretende Leiterin eines Seniorenbüros der Volkssolidarität. Aber Fotografieren ist ihre Leidenschaft, ein Hobby, dem sie nun schon seit 22 Jahren frönt. Durch den Besuch von Vernissagen kam der Kontakt zum Schlossverein zu Stande und nach Ausstellungen in der Mühlstraße, in Chemnitz und im Muldental ist das ihre erste Ausstellung in der Parthestadt. Gemeinsam mit einigen Mitwirkenden hat Bereš die Ausstellung akribisch vorbereitet. Musikalisch umrahmte Clemens Voigt die Vernissage, indem er die verschiedenen Klänge von Maultrommeln aus den drei Ländern demonstrierte. Die Ausstellung ist bis zum 8. November an den Wochenenden von 14 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Von Matthias Kudra

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