Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Taucha Luftbilder: Ultraleichte Piloten haben Taucha von oben kalt erwischt
Region Taucha Luftbilder: Ultraleichte Piloten haben Taucha von oben kalt erwischt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:27 12.01.2010
Anzeige
Taucha

Der Ausbildungsleiter und Fluglehrer konnte es trotzdem jetzt nicht lassen, bei traumhaften Winterwetter in den Himmel über Taucha aufzusteigen.

„Es waren so etwa sechs Grad Außentemperatur“, berichtete er. Durch den Fahrtwind bei etwa 50 bis 60 Stundenkilometern herrschten da oben aber „gefühlte minus 30 Grad, so Schäfer. „Zwanzig Minuten haben wir es trotzdem ausgehalten.“ Die Runde ging einmal rund um Taucha. Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen.

Zur Galerie
Taucha. „Wir fliegen schon das ganze Jahr durch“, sagt Ronny Schäfer. Im Winter sei es allerdings wegen der Kälte deutlich weniger mit dem Flugbetrieb im X-Ray Flugsportzentrum auf dem Flugplatz Taucha. Der Ausbildungsleiter und Fluglehrer konnte es trotzdem jetzt nicht lassen, bei traumhaften Winterwetter in den Himmel über Taucha aufzusteigen und von dort aus zu fotografieren.

Jörg ter Vehn

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei Bürgermeister Holger Schirmbeck waren sie schon, das Tierheim haben sie sich angeschaut, die Feuerwehr besucht, ein Stück der alten Stadtmauer gesehen – jetzt war die LVZ an der Reihe: Die Vorschulkinder der Kita Sonnenkäfer mit Leiterin Christine Deumer besuchten das Redaktionsbüro in der Lindnerstraße.

12.01.2010

Nach der Stadtverwaltung Taucha weist nun auch die Bürgerinitiative „Alternative B87“ darauf hin, dass der geplante vierspurige Neubau der B87n die innerstädtischen Verkehrsprobleme der Parthenstadt nicht lösen wird.

11.01.2010

Die Parthenaue soll als touristische Marke im Leipziger Neuseenland entwickelt werden und Gäste anlocken. Nächsten Dienstag wird eine Studie vorgestellt, wie der Natur- und Kulturraum erlebbar gemacht werden könnte.

11.01.2010
Anzeige