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Münch erhält sächsische Auszeichnung

Münch erhält sächsische Auszeichnung

Sieben Persönlichkeiten aus dem Freistaat wurden jetzt in Dresden von Landtagspräsident Matthias Rößler mit der Sächsischen Verfassungsmedaille geehrt. Darunter auch der Tauchaer CDU-Stadtrat Klaus-Dieter Münch.

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Der Tauchaer Klaus-Dieter Münch (rechts) erhält von Sachsens Landtagspräsidenten Matthias Rößler in Dresden die Sächsische Verfassungsmedaille überreicht.

Quelle: Sächsischer LandtagRené Deutscher

Taucha. Rößler würdigte in seiner Laudatio unter anderem Münchs Verdienste nach der Wende für den Aufbau der freiheitlich demokratischen Ordnung sowie bei der Gestaltung des kommunalen Gemeinwesens. Seit 1990 sei er ununterbrochen bis heute im Stadtrat aktiv und habe lange auch im Kreistag mitgearbeitet. Der Handwerksmeister habe sich engagiert für Handwerk und Gewerbe eingesetzt.

"Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und kann bis heute nicht fassen, dass die Wahl auch auf mich fiel", sagte Münch. Der 79-Jährige will die ihm dadurch zuteil werdende Aufmerksamkeit nutzen, um auf eine Herzensangelegenheit aufmerksam zu machen: "Wir sollten aufhören, ältere Menschen nicht mehr ernst zu nehmen oder sie als trottlig hinzustellen. Vielmehr müssen Alt und Jung vertrauensvoll zusammenarbeiten, das ist mein Ziel. Von der Jugend wünschte ich mir ein bisschen mehr Achtung vor dem Alter. Denn Altwerden ist nichts für Weichlinge." Für die Interessen der älteren Mitmenschen setzt sich Münch auch als Vorsitzender der Senioren-Union Nordsachsens ein. "Mir wäre lieb, wenn Politiker, egal welcher Partei, die Alten nicht nur vor Wahlen als treue Wähler zu schätzen wüssten, sondern auch danach", sagte der Geehrte.

Wer Münch vorgeschlagen hat, behält das Präsidialbüro für sich. "Ich war es nicht", sagte gestern auf LVZ-Anfrage Nordsachsens Landrat Michael Czupalla (CDU), "aber ich bin befragt worden und habe das sehr unterstützt. Ich schätze Klaus-Dieter Münch sehr als Menschen, Freund und engagierten Mitstreiter."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 04.06.2015
Olaf Barth

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