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Neue Lampen für Kreisstraße in Pönitz bestellt

Neue Lampen für Kreisstraße in Pönitz bestellt

Die Ortsdurchfahrt in Pönitz ist weiterhin gesperrt, doch der Aufbau der neuen Straße bereits zu 60 Prozent erfolgt. Das sagte gestern auf LVZ-Anfrage Kamal Yacoub, im Fachbereich Bauwesen des Tauchaer Rathauses für den Straßen- und Tiefbau zuständig.

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In der Pönitzer Ortsdurchfahrt werden derzeit die Bordsteinkanten und Straßenrinnen angelegt. Ob das 30er-Schild Bestand haben wird, ist noch offen.

Quelle: Olaf Barth

Pönitz. "Der Schotterunterbau und die Frostschutzschicht liegen bereits im Straßenbett, Damit sind 60 Prozent des Aufbaumaterials drin. Demnächst wird das Profil noch einmal um zehn bis zwölf Zentimeter erhöht und danach die Schwarzdecke aufgebracht", erläuterte der 59-Jährige die nächsten Schritte. Das würde in Abstimmung mit den Anwohnern erfolgen, weil dann ein, zwei Tage nicht zu den Grundstücken gefahren werden könne. Derzeit rollen die Anlieger im Schritttempo zu ihren Einfahrten, die mit provisorischen Aufschüttungen von der Baufirma zugänglich gemacht wurden.

Zunächst müssen laut Yacoub die Arbeiten an den neuen Borden und Rinnen beendet werden. Das könnte Ende nächster Woche so weit sein. Dann würde auch der Bau des Fußweges beginnen. Damit verbunden sei die Errichtung der Straßenbeleuchtung. "Die 24 neuen Leuchten sind bestellt, könnten Anfang November geliefert werden. Die Kabel und die Hülsen für die Masten sind bereits verlegt und verbaut. Mitte November wollen wir fertig sein, so lange bleiben die alten Lampen in Betrieb", so Yacoub. Für den gesamten Bauabschnitt steht der 10. Dezember als Freigabetermin im Kalender. Yacoub: "Das ist machbar." Danach gehe es mit dem Knotenpunkt Bushaltestelle, Alte Dorfstraße, Bahnhofstraße weiter. Bei einem zeitigen Wintereinbruch könne das aber auch auf nächstes Jahr verschoben werden. Zumindest die Kommunalen Wasserwerke Leipzig haben auch dort ihre Tiefbauarbeiten bereits abgeschlossen.

Ob in der einst so desolaten Kreisstraße nach deren Neubau weiterhin die bisherigen 30 Kilometer pro Stunde als Höchstgeschwindigkeit bestehen bleiben, oder wie angekündigt dann 50 km/h gelten, sei noch offen. "Die Gespräche dazu laufen", sagte Yacoub. Er weiß um den Willen der Bürger, die 30er-Regelung beizubehalten. "Aber es gibt Vorschriften und Gesetze. Und es gibt Ausnahmen. Darüber müssen wir mit der Verkehrsbehörde und der Polizei sprechen. Wir hoffen, dass diese Gespräche erfolgreich verlaufen. Wir jedenfalls haben nichts dagegen, die 30 beizubehalten", sagte der Rathausmitarbeiter.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.10.2013
Olaf Barth

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