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Pönitzer Kinder schaffen neue Futterkrippe in den Wald

Pönitzer Kinder schaffen neue Futterkrippe in den Wald

Jeden Montag ist bei den Knirpsen der Kindertagesstätte "Pönitzer Waldgeister" Ausflugstag in die Natur. "Das kleine Fleckchen im Staditzwald liegt einen reichlichen Kilometer von unserer Einrichtung entfernt, und das ist für die Kinder der schönste Spielplatz", strahlte selbst die Kita-Chefin Anja Grundmann.

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Kinder und Erzieherinnen der Pönitzer Waldgeister sowie Mitarbeiterinnen der Saat-Gut Plaußig Voges KG stellen im Staditzwald eine neue Futterkrippe auf.

Quelle: Reinhard Rädler

Pönitz. Diesmal hatte die kleine Lucie auf dem Weg dahin einen besonders verantwortungsvollen Job: Sie zog einen Handwagen mit einer nagelneuen Futterkrippe in den Wald, die die Saat-Gut Plaußig Voges KG der Kita gespendet hatte, "damit die Tiere im Winter besser Futter finden können", wusste die Sechsjährige.

"Wir bewirtschaften Felder in der Pönitzer Flur, so ergab sich der Kontakt zu den Kindern, wenn sie auf dem Weg in den Wald waren", erzählte Anna Catharina Voges, die Geschäftsführerin der Plaußiger Firma. "Da gibt es immer etwas zu beobachten, besonders wenn die großen Traktoren auf dem Acker sind. Wir haben sogar schon auf einem kleinen Feldstück gemeinsam Mais und Rüben ausgesät, sodass die Kinder dann verfolgen konnten, wie die Saat heranwächst. Wir machen das alles einfach aus Spaß an der Freude", erklärte sie und fügte hinzu: "Und zu Gast bei uns in Plaußig waren die Kinder auch schon."

Als die kleinen "Geister" im Wald angekommen waren, sangen alle erst einmal gemeinsam das Kinderlied "Der Herbst ist da", bevor sich die Gruppe mit Tee und Gebäck stärkte. Eifrig schleppten die Größten dann die Krippe an ihren Platz und legten erste Äpfel, Eicheln und Kastanien hinein. "Wir bringen später mal noch etwas Heu vorbei", versicherte Saat-Gut-Mitarbeiterin Cordula Schwarze, "jetzt finden die Tiere aber noch selber genug Futter."

"Für die Heu-Lieferung wäre der 19. Dezember genau richtig", fand die Kita-Chefin gleich einen passenden Termin, "denn das ist der letzte Kita-Tag dieses Jahres. Da bringen wir traditionsgemäß unseren Weihnachtsbaum in den Wald. An dem werden dann wieder Äpfel und Möhren für die Tiere hängen." Reinhard Rädler

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.11.2014
Reinhard Rädler

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