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Portitzer Straße bis zum Wochenende schlaglochfrei

Portitzer Straße bis zum Wochenende schlaglochfrei

Die Portitzer Straße in Taucha wird die erste schlaglochfreie Straße in diesem Jahr. Seit Anfang der Woche arbeiten Männer des Bauhofes daran, die rund zwei Dutzend Schadstellen zwischen der Leipziger Straße und dem Bahnübergang großflächig fachmännisch auszubessern.

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Gemeinsam aktiv gegen Schlaglöcher: Sven Tschirschwitz, Rainer Pistoris, Steffen Lichtenfeld und am Minibagger verdeckt Mirko Krumbiegel (von links) vom Bauhof der Stadt Taucha bessern derzeit die Portitzer Straße aus.

Quelle: Jörg ter Vehn

Taucha. „Wir wollen bis zum Wochenende fertig werden“, sagten die Männer gestern. Wieviel weitere Straßen in diesem Jahr noch repariert werden, ist eher unklar. Laut Bauamtsleiterin Barbara Stein stehen rund 130 000 Euro für die Straßeninstandhaltung im Etat der Stadt. „Das wird nach diesem schweren Winter nicht genügen. Wir werden Schwerpunkte setzen müssen“, kündigte sie an.Bürgermeister Holger Schirmbeck erläuterte gestern das Prozedere. Danach sollen als erstes die Straßen mit dem meisten Verkehr repariert werden. Das seien die Portitzer Straße, sicher auch die Kriekauer und die Matthias-Erzberger-Straße. Letztere sei wichtig, weil darüber ab dem 6. April auch der Umleitungsverkehr führt, wenn der Bahnübergang Grassdorfer Straße für einen Monat für den Fahrverkehr komplett gesperrt wird. „Bis dahin muss sie fertig sein“, so der Bürgermeister. Nach den verkehrsträchtigen Straßen folgen die Anliegerstraßen, je nachdem, wie groß die Schäden sind. Stein hatte im Vorfeld angekündigt, sich vorher mit den Versorgungsträgern wie Wasserwerken und EnviaM abzustimmen, um gegebenenfalls die Reparaturen miteinander abzustimmen.„Der Straßenunterhalt wird sich auf jeden Fall über einen längeren Zeitraum hinziehen“, bat Schirmbeck um Geduld. Ob in den Nebenstraßen „bis zum letzten Loch“ ausgebessert werden könne, sei derzeit offen. Wahrscheinlich nicht fortgeführt wird nach Schirmbecks Worten in diesem Jahr das Programm zur Ertüchtigung der sandgeschlämmten Schotterstraßen. Grund: Es wird aus demselben Instandhaltungstopf finanziert, der schon für das Ausbessern der Löcher zu klein ist.

Jörg ter Vehn

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