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Schülerin aus Taucha entwickelt Handy-Armreif

„Jugend forscht“ Schülerin aus Taucha entwickelt Handy-Armreif

Auch in diesem Jahr waren Tauchaer Gymnasiasten beim Regionalausscheid „Jugend forscht“ erfolgreich. Mit fünf Projekten hatten sie sich im Neuen Augusteum der Universität Leipzig dem Wettbewerb gestellt, drei davon wurden Ende Februar ausgezeichnet.

Die erfolgreichen Teilnehmer am Wettbewerb mit den Preisträgern Lena Alshut (2.v.r.), Saskia Großmann (re.) sowie Florian Wagner (3.v.l.) und Rag Krenkel (5.v.l.)

Quelle: Gymnasiumr

Taucha. Auch in diesem Jahr waren Tauchaer Gymnasiasten beim Regionalausscheid „Jugend forscht“ erfolgreich. Mit fünf Projekten hatten sie sich im Neuen Augusteum der Universität Leipzig dem Wettbewerb gestellt, drei davon wurden Ende Februar ausgezeichnet.

Mit der praktisch umgesetzten Antwort auf die Frage: „Wohin mit dem Handy?“, konnte die 15-jährige Lena Alshut die Jury überzeugen und dafür den 1. Preis entgegennehmen, mit dem sie für die Teilnahme am Landesfinale des Nachwuchswettbewerbes Anfang April in Chemnitz qualifiziert ist. Sie hatte einen Armreif für Handys entwickelt, auf dem mittels eines Steckmechanismus’ die Mobiltelefone befestigt werden und so ständig verfügbar sind. Eine Idee, die beispielsweise in der Industrie Anwendung finden könnte, um während des Arbeitsprozesses technische Infos entgegennehmen zu können. „Wir haben dafür ein Patent angemeldet“, sagte der betreuende AG-Leiter „Jugend forscht“, Andreas Müller.

Auch Saskia Großmann hatte eine technisch sinnvolle Antwort auf die Frage „Wohin mit den Ladekabeln?“, gefunden. Mit einer technischen Lösung, Handys mittels Induktion kabellos aufzuladen erreichte die Schülerin der 7. Klasse einen 2. Preis beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“. Mit einem 3. Platz in der gleichen Kategorie kehrten die Siebentklässler Florian Wagner und Rag Krenkel zurück. Sie hatten sich mit der Steuerung eines Mikroprozessors beschäftigt, mit dem sich Lichteffekte, wie Lauflichter oder Verkehrsampeln programmieren lassen. „Die Schüler setzen sich in der AG intensiver, als wir das im Unterricht können, mit der Materie auseinander und kommen so zu Lösungen für praktische Anwendungen“, sagte Fach- und AG-Leiter Holger Kießling.

Von Reinhard Rädler

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