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Sponsor der Eisarena zieht sich zurück

Sponsor der Eisarena zieht sich zurück

Der bisherige Namenssponsor der Tauchaer Eisarena, das Unternehmen Dicolor Digitaldruck, zieht sich zurück. Das geht aus einer Pressemitteilung des von Dicolor beauftragten Büros hervor.

Taucha. Darin wird der Geschäftsführer des Sponsors, Jörg Weller, folgend zitiert: "Wir freuen uns, dass wir die Icefighters in den letzten vier Jahren so erfolgreich unterstützen konnten. Mit dem Gewinn der Meisterschaft und dem Pokalsieg in der Eishockey-Oberliga Ost sehen wir die Mannschaft und auch uns als Sponsor am Ziel. Nun möchten wir auch anderen Vereinen und Organisationen unter die Arme greifen."

Bis zur nächsten Saison müsse für das Eiszelt nun ein neuer Name gefunden werden. Die Geschäftsführung der Icefighters habe bereits im Frühjahr den überraschenden Vorstoß gemacht, die Namensrechte an der "Eisarena" in Taucha neu auszuschreiben, heißt es in der Mitteilung. "Hintergrund dürften Überlegungen sein, beim möglichen Wechsel in eine höhere Spielklasse den steigenden Finanzbedarf mit höheren Sponsoring-Einnahmen zu decken", vermutet Dicolor.

Icefighter-Geschäftsführer André Krüll sieht den Rückzug des Namenssponsors gelassen: "Der Vertrag hatte eine Laufzeit von zwei Jahren, die Zeit ist nun abgelaufen. Das Ganze ist ein normaler Vorgang und wir gehen auch nicht im Zoff auseinander. Manches entwickelt sich weiter und muss neu geordnet werden." Lediglich der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei anders abgesprochen gewesen, denn die Icefigthers wollten mit der Mitteilung auch gleich informieren, wie es weitergehen wird. "Und es geht weiter. Wer das beste Gesamtpaket bietet, bekommt den Zuschlag. Es gibt bereits mehrere Interessenten. Auch Dicolor ist an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit mit uns interessiert", sagte Krüll. Diese Zusammenarbeit läuft aber wohl auf einer anderen, kleineren Ebene ab: "Für die Zukunft werden wir unser Sponsorenengagement neu strukturieren. Als Fans werden wir natürlich gemeinsam mit unseren Mitarbeitern den Icefighters weiter die Daumen drücken", sagte der Dicolor-Geschäftsführer.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.07.2014
Reinhard Rädler, Uwe Köster

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