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Taucha fiebert Stadtfest entgegen

Längere Flaniermeile zwischen Markt und Festwiese Taucha fiebert Stadtfest entgegen

Am nächsten Freitag beginnt Tauchas großes, dreitägiges Stadtfest. Traditionell präsentierten eine Woche zuvor Veranstalter und Organisatoren im Ratssaal „Erzbischof Wichmann“ Neuigkeiten und Höhepunkte des beliebten Volksfestes, zu dem die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr wieder über 20 000 Besucher aus Nah und Fern erwartet.

Vertreter der Stadtverwaltung, der Agentur und von Vereinen stellen im Tauchaer Ratssaal das Programm für das am Freitag beginnende Stadtfest vor.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Am nächsten Freitag beginnt Tauchas großes, dreitägiges Stadtfest. Traditionell präsentierten eine Woche zuvor Veranstalter und Organisatoren im Ratssaal „Erzbischof Wichmann“ Neuigkeiten und Höhepunkte des beliebten Volksfestes, zu dem die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr wieder über 20 000 Besucher aus Nah und Fern erwartet.

Während Bürgermeister Tobias Meier (FDP) vom bevorstehenden, „extra bestellten“ schönen Wetter am Festwochenende schwärmte, meinte Bernd Hochmuth vom gleichnamigen Veranstaltungsmanagement nur, dass er auf 30 Grad Celsius gern verzichten könnte. Ansonsten aber herrschte Einigkeit unter den Organisatoren: Die Besucher des Stadtfestes erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit viel Sport, Kultur und Unterhaltung für alle Altersklassen. „Das Programm entspricht dem Charakter des Festes mit einer breiten Basis von Tauchaer Vereinen und mit regionalen Künstlern“, sagte Hochmuth und legte den Zuhörern einige ausgewählte Programm-Punkte ans Herz. Unter anderem nannte er die Genesis-Tribute-Band „Abacab“, die beim Leipziger Stadtfest sehr gut angekommen sei. Auch die 80er-Jahre-Party mit Roman Knoblauch, Ostrock-Musik mit „P 70“ und das Salonkonzert im Rittergutsschloss erwähnte Hochmuth neben anderen Höhepunkten.

Neu in diesem Jahr ist, dass es am Sonntag auf dem Markt von 10 bis 11 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst gibt. Eine weitere Neuerung betrifft das vom Heimatverein organisierte „Flaniermeilen-Café“. Der Flanierbereich wurde vom Markt die Badergasse hinunter bis zum Parthebad verlängert und endet so fast schon an der Festwiese. Entlang der Strecke spielen Bands und stehen Buden. „Wir wollen so den Pendelverkehr zwischen Markt und Festwiese aus der engen Marktstraße herauslenken“, sagte Meier. An der Meile wird zudem der Verein für Knochenmark- und Stammzellspenden Festbesucher am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr um Typisierungen für Stammzellenspenden bitten, um so Patienten beim Kampf gegen Blutkrebs zu helfen.

Der Festumzug am Sonntag startet nach dem Experiment im Vorjahr wieder wie gewohnt in der Kriekauer Straße und zieht von dort an der Sparkasse vorbei durch die Innenstadt Richtung Festwiese. Organisator René Werner vom Heimatverein sucht noch einen flotten Wagen für den Pflaumenkönig und die Pflaumenprinzessin. Außerdem bitten er und die Stadtverwaltung darum, dass die Akteure der rund 60 Umzugsbilder ihre Süßigkeiten und kleinen Geschenke weiter von den Fahrzeugen wegwerfen, damit Kinder nicht unkontrolliert auf die Straße rennen. Eltern sollten unbedingt auf ihre Kinder aufpassen, damit es keine Unfälle gibt. Moderiert wird der Festumzug an der Sparkasse wieder von Roman Knoblauch und am Schusterhaus von Roland Kohler. Vereine und Unternehmen können bei Bedarf noch kurze, knackige und aktuelle Infos über sich den Moderatoren zuarbeiten. Ansprechpartner ist der Heimatverein (siehe unten). Zu den sportlichen Höhepunkten zählen die Starts beim Stadtlauf, die Staffeln mit Adi, das Nachtvolleyball-Turnier und diesmal auch wieder der EnviaM-Städtewettbewerb.

Auf LVZ-Nachfrage wurde mitgeteilt, dass in diesem Jahr auch verstärkt der Sicherheitsaspekt bedacht wird. Hierbei könne man sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Polizei und Security verlassen.

Angebote für ein Pflaumenkönig-Fahrzeug an René Werner unter Telefon 0171 8888690; Infos zu den Festumzugs-Bildern per E-Mail an info@bauverfugung.de

Von Olaf Barth

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