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Tauchaer Leseratten profitieren von Unesco-Aktion

Tauchaer Leseratten profitieren von Unesco-Aktion

Anlässlich des Buch-Welttages am 23. April folgte auch die Tauchaer Buchhandlung "Leselaune" dem Unesco-Aufruf, Schülern ein Buch zu schenken, um bei ihnen die Freude über so ein gedrucktes Werk sowie am Lesen zu fördern.

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Tauchaer Oberschüler aus der Klasse 5b erhalten zum Welttag des Buches ein kleines Büchlein geschenkt.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Bis in diese Woche hinein besuchten insgesamt zehn vierte und fünfte Klassen der Tauchaer Grundschule Am Park, der Oberschule, des Geschwister-Scholl-Gymnasiums sowie aus der Grundschule Portitz das Geschäft, das sich schon seit 2007 an dieser Aktion beteiligt. "Seit meiner Geschäftseröffnung unterstütze ich die, denn die Kinder sind meine Leser von morgen", sagte Inhaberin Anke Kaufmann.

Bevor die Buchhändlerin den Schülern den Ablauf der Stunde bekannt gab, stellte sie ihnen erst einmal ihr Sortiment vor. Die Kinder staunten, dass man in dem kleinen Geschäft unter etwa 3500 Buchtiteln wählen kann. "Hier riecht es so schön nach Büchern", war aus der Menge zu hören.

An fünf Stationen galt es nun, beim Adressen entziffern, Code knacken, Spuren lesen und in einem Wörtersuchrätsel sowie einem Labyrinth knifflige Aufgaben zu lösen. 25 Schüler der 5b der Oberschule Taucha waren am Dienstag mit Eifer dabei, das Lösungswort "Tierschmuggler" zu finden. Unter allen, die richtig geraten hatten, wurden dann kleine Preise verlost. Am Ende waren aber alle auf der Gewinnerstraße, denn jeder konnte das Buch, den kleinen Krimi von Autor Dirk Ahner "Ich schenke dir eine Geschichte", mit nach Hause nehmen. "Das wird dann in der Klasse noch eine Rolle spielen, wenn wir daraus lesen, denn das belebt den Unterricht", kündigte Deutsch- und Klassenlehrerin Ulrike Knoppik an.

Die meisten der Kinder lesen auch zu Hause. Während Amelie Mamerow gerne Gespensterbücher liest, schmökert Leonie Dreischarf-Jürkel schon mal in dicken Krimis. "Schade nur, dass man erst ganz hinten erfährt, wer der Täter ist", bedauerte die Leseratte.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 07.05.2015
Reinhard Rädler

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